IG (IG Markets) Erfahrungen 2018 » unabhängiger Test

 

Ich habe bisher wirklich gute Erfahrungen mit IG buyacompanylaw.ml werden korrekt buyacompanylaw.mlühren sind absolut okay und die Handelsplattform empfinde ich als sehr buyacompanylaw.ml die Tradingapps für Android sind buyacompanylaw.ml Kundenservice kann ich nichts sagen da ich noch keine Probleme hatte.

Ein Gute Blog ist sicherlich Lucky Dino. Bisher 2 Anträge gehabt, beiden wurde stattgegeben. Das konnten andere Broker bisher besser. Bei den qualitativen Analysen liegt der Fokus auf der Umsetzung der vorgegebenen Anlagestrategien. Überweisungen nach IG und aufs eigene Konto dauern tatsächlich gerade mal Tage.

Fondsbuchhaltung

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Bei anderen Konten und Banken hatte ich noch nie annäherungsweise solche Schwierigkeiten. Kann andere nur davon abraten. Bei IG habe ich um die 0. Spreads, Orderausführung, Service alles Top.

Für mmein Trading bisher der beste Broker. Bin sehr zufrieden bei IG. Habe kürzlich auch mein Aktiendepot zu IG umgezogen und kann nun meine Aktienwerte als Sicherheit fürs Margintrading nutzen und muss hier kein zusätzliches Kapital binden.

Habe nicht viel zu meckern. Der Handel läuft reibungslos. Die Spreads sind gut. Fast alle Aktien auch als CFD handelbar. Gute Erreichbarkeit per Telefon und Mail. Die Trading App für Iphone ist Top!

Dazu würde ich mir neben der normalen Plattform noch eine fest installierbare Variante wünschen. Leider kann ich die positiven Berichte zu IG nicht bestätigen. Ich habe das Konto bereits nach wenigen Wochen wieder geschlossen. Vielleicht hatte ich einfach nur Pech, mag sein. Ich bin nunmehr bei 2 anderen Anbietern, die sich wunderbar ergänzen. Jeder für sich hat auch seine Schwächen, aber als Duo nahezu perfekt Auch hier keine Probleme.

Support ist sehr zuvorkommend und reagiert meist schnell auf Anfragen. Für mich ist IG einer der zuverlässigsten und fairsten Anbieter auf dem Markt. Klar gibt es auch hier Dinge die man verbessern könnte, aber das gilt für alle Broker die ich bis jetzt ausprobiert habe. Vorteile sind ganz klar durch den Hebel weniger Kapitalbindung und wirklich gute Software. Limits und Stops können schnell gesetzt und alle Positionen ganz einfach verwaltet werden.

Mittlerweile habe ich nur noch einige alte langfrist Positionen bei comdirect und bin für den täglichen Handel ganz zu IG. Angebot an Aktien ist absolut ausreichend. Bis jetzt hatte ich erst wenige Werte die hier nicht als CFD handelbar waren. Kosten sind hier mMn absolut in Ordnung und Ausführung, Plattform etc.

Kann den Broker daher besonders für den kurzfristigen bis mittelfristigen Aktienhandel nur empfehlen. Grundsätzlich ist IG einer der fairsten Anbieter auf dem Markt. Das einzige was etwas nervt sind die Mindestabstände bei Stops auf Index CFDS aber dafür hat man auch die Möglichkeit kostenlos garantierte Stops kostenlos solange Sie nicht ausgelöst werden zu setzen.

Kursfeed und Ausführungen sind bei mir eigentlich immer fair. Slippage ist selten aber manchmal auch zu meinem Vorteil. Die Plattform finde ich sehr bedienerfreundlich und von den Funktionen absolut ausreichend. Verfügbarkeit und Order Ausführungen gut und der Handel auf unzähligen Märkten möglich. Stop Abstände für Kurzfristttrader vlt. Die haben mir daraufhin folgendes Konto eröffnet: Um potentielle Verluste absolut zu begrenzen, müssen Sie an jeden Trade einen garantierten Stop anfügen.

Folgende Funktionen sind über diese Kontoart nicht verfügbar:. Ich komme mit IG gut klar. Kleinere Kontrakte wären im DAX eventuell wünschenswert damit man unter Realbedingungen auch mal andere Tradingszenarien durchführen kann ohne gleich mit min. Aber habe ich nicht viel zu meckern. Spread,Ausführungszeiten,Service ist gut und um längen besser als mein alter Broker.

Mit Spreads ab 0. Zumal jetzt endlich auch die Spreads in den MT4 Konten denen der anderen Plattformen angeglichen wurden. Danke IG wurde auch echt Zeit! Für mich deswegen jetzt definitiv einer der besten CFD Anbieter.

Spreads und Ausführungsgeschwindigkeit sind gut. Bis jetzt keine Probleme. Aber auch der support war gerade in den ersten wochen sehr hilfsbereit. Ich muss dazu sagen, dass dies nur bei 1-click Trading mit Paaredarstellung geschieht; also für ein Scalper ein echtes Problem. IG zeigt immer noch keine Lösungsansätze; ansonsten wäre bei dem Broker alles okay. Ich möchte hier mal ein Lob an IG aussprechen. Selbst während der teils heftigen Marktbewegungen aufgrund des Brexit ist die Orderausführung gut und Slippage hält sich wirklich in Grenzen.

In solchen Situationen wird die Qualität eines Brokers auf die Probe gestellt. Ich bin zufriedender Kunde von IG Markets. Gebühren und Orderausführung sind top. Kundenservice kann man nur als sehr gut bezeichnen. Probleme mit der Plattform wie vorher beschrieben kann ich nicht bestätigen. Bisher sehr stabil und ohne Ausfälle. Hier sollten einfach auch die gleichen Konditionen wie auf den anderen Konten angeboten werden.

Hallo Trader doch vor allem IG, erstmal ist IG für mich auch einer der besten Broker und auch ich habe IG gewählt, aber bitte die Lobhudeleien über die Software sind doch wohl lächerlich. Hat schon jemand gehört das IG sich darum Gedanken macht? Ich habe jedenfalls schon mal andere Broker im Demo angetestet.

Auch sein Feedback ist bis jetzt sehr positiv. Nach einigen Versuchen bei anderen Brokern bin ich nun bei IG gelandet. Bis jetzt kann ich nichts wirklich negatives sagen. Die Ausführungen sind schnell und der Support ist gut. Ich hatte einige Fragen zu den Rollover Gebühren und hatte den Livechat kontaktiert.

Dort war direkt jemand greifbar und konnte mir alles wirklich kompetent erklären. Auch Stop Order werden zuverlässig ausgeführt. Auch bei schnelleren Kursbewegungen. Ging ja dann ziemlich schnell durch die bis auf Stop wurde dennoch korrekt bei ausgeführt.

Etwas schade finde ich, dass im Metatrader so wenig Produkte angeboten werden und die Spreads auch nicht ganz so toll sind. Trade deshalb mit der Web Plattform. Bin damit aber eigentlich auch zufrieden. Die gute Ausführung und die besseren Spreads waren die Einarbeitung wert. Diese sind notwendig um meine selbstlernende mathimatischen Modelle zu füttern.

Die historischen Daten sind auf Dies ist Markt unüblich. Viele Online-Broker bieten eine Metatrader Schnittstelle an, in der es möglich ist die Daten der letzten 10 Jahre zu holen wenn es nützlich erscheint! Nicht so IG Markets. Sie schneiden den Trader von den historischen Kursentwicklungen durch eine restriktive Politik ab.

IG Markets - Nichts für mich. To many restrictions, mean to many lead bounded at the my leg. Nach einigen Jahren und je nach Marktlage zwischen 5 bis 50 Trades am Tag kann ich das glaube ich ganz gut beurteilen.

Zum Support kann ich nichts sagen, weil ich mich bis jetzt nie über irgendwas beschweren musste. Ich glaube mehr braucht man nicht zu sagen. Bis vor kurzem war ich bei FXFlat und hatte dort über den Flattrader gehandelt.

War von den Ausführungen eigentlich auch okay, aber weil die Plattform hier und da etwas umständlich zu handhaben ist Stops und Limits ändern zum Beispiel und vor allem weil die Plattform in volatilen Märkten oft einfach mal nicht erreichbar ist habe ich nach einem neuen Broker gesucht. Nachteile sehe ich bisher nicht viele. Die Supportmitarbeiter sind sehr nett und Orders werden zuverlässig und schnell eingebucht.

Die Plattform ist sehr einfach und total unkompliziert zu bedienen. Aber noch viel wichtiger: Sie ist immer ohne Probleme erreichbar. Ich glaube ich habe mit IG einen guten Broker für mich gefunden und werde mein Restkapital bald wohl ganz hier her verlagern. Ich bin seit über einem Jahr Kunde und möchte hier auch mal meine Bewertung abgeben. Als erstes möche ich den Kundenservice loben der mir gerade am anfang immer sehr nett geholfen hat.

Ansonsten bin ich auchh mit dem Service zufrieden. Plattformausfälle oder Loginprobleme gab es bisher nicht. Was gibt es sonst noch Konnte kein Konto eröffnen. Antrag wurde wegen zu geringen Vermögensverhältnissen einfach abgelehnt. Sieht man schon daran, dass IG sämtliche Krisen wie oder problemlos überstanden hat. Support, Kursversorgung, Plattorm alles Top! Limits werden auch bei schnellen Marktbewegungen zuverlässig ausgeführt. Slippage ist selten und wie schon angemerkt hier und da auch positiv.

Die Kosten sind bis auf wenige Märkte gut bis sehr gut. Entweder IG oder gleich echte Futures. Es ist noch nicht so lange her da habe ich hauptsächlich Zertifikate aller Art gehandelt.

Mein erster Broker konnte meine Vorstellungen noch nicht so ganz erfüllen. Hier bin ich zufrieden. Tolle Plattform und günstige Gebühren. Für mich eine runde Sache. Abstände von Stops könnten bei Dax und Dow enger sein.

Dafür ist die Kursstellung sehr gut und meine Order werden fair ausgeführt. Kann man auch daran erkennen, dass in schnellen Märkten auch positive Slippage möglich ist. Die Web Software ist sehr benutzerfreundlich und kommt mir als nicht Vollzeittrader sehr entgegen. Iphone App ist auch gut gemacht. Einer der wenigen CFD Broker die ich empfehlen würde. Ich habe jetzt schon eine Weile ein Konto bei IG und werde wohl auch weiter bleiben. Seit Jahren ist IG mein Broker.

Meine Erfahrungen sind dabei sehr gut. Da ich noch eine externe Chartlösung nutze kann ich bestätigen, dass die gestellten Kurse tatsächlich sehr genau sind. Nur die Spreads auf Indizes sind nachbörslich leider zu hoch aber dafür auch rund um die Uhr auch Sonntags handelbar. Von daher kein wirklich schwerwiegender Kritikpunkt. Bei IG macht man nicht viel falsch. Kursstellung ist immer genau und Orderabwicklung fair. Slippage kommt vor aber selten. Stopabstände auf Index-CFDs könnten kleiner sein.

Logisch kann man auch hier meckern, aber dass doch auf sehr hohem Niveau. Bei den Spreads auf MT4 Konten stimme ich zu. Die sollte man definitiv anpassen. Aber wenn man sich mal bei den anderen und ich meine die paar anderen brauchbaren und nicht irgendwelche Inselklitschen umsieht sind die Spreads im MT4 hier im Vergleich auch keine Katastrophe.

Nur eben nicht ganz so gut wie bei Prorealtime, welche ich ganz nebenbei bemerkt wirklich gut finde. Auch die App für Ipad ist wirklich gut. Die Kritik an der Orderausführung kann ich nicht bestätigen. Wenn ich auch nur ein mal 50 Pips Slippage gehabt hätte und keiner biegt das wieder grade heisst es Adios Amigos.

Passiert übrigens bei CMC aber das ist eine andere Geschichte. Meine Orders bei IG gehen wie folgt: Länger als gefühlt 2 Sekunden habe ich noch nie gewartet. Ich glaube aber auch dass IG lieber die "richtigen" Kunden haben will und deswegen einfach keine kleineren anbietet.

Wer wirklich ganz klein üben will muss eben woaders hingehen. Ich will hier jetzt auch keinen Roman verfassen deshalb mache ich es kurz: Grundlegend kann man sagen, dass IG ein solider Broker mit kleineren Schwächen aber welcher Broker hat die nicht ist bei dem die positiven Aspekte und zwar die auf die es zumindest mir ankommt deutlich überwiegen.

Ich muss schon sagn IG hat bessere Zeiten hinter sich. Das hier einige von keiner Slippage reden kann ich nicht nachvollziehen. Zum Anderen wird die Order erst uberhaupt nicht ausgeführt. Das passiert alles leider zu häufig in letzter Zeit. Ein weiteres Manko ist die Festlegung eines vorgeschriebenen Stoploss?

Teilweise ist der SL einfach zu gross für ein minimalen SL. Ich war auchmal zufrieden aber mittlerweile gibt es bessere und IG hat richtig nachgelassen. Ich kann nur sagen das ich von morgens bis abends trade und IG nicht mehr das ist was es mal vor ein paar Jahren war.

IG kann man nur 5 Sterne geben. Pfund Eigenkapital und einer Marktkapitalisierung von über 2 Mrd. Pfund darum keine Gedanken. Auszahlung per Überweisung mitunter innerhalb 1 Tages. Wer noch mehr will und genügend Kapital hat muss Futures handeln. Habe also ein Konto eröffnet und trade jetzt seit 2 Wochen live. Ich wüsste nicht, was ich grossartig bemängeln sollte. Alle Werte die ich brauche sind verfügbar.

Die Plattform stellt zuverlässig korrekte Kurse und meine Orders wurden alle schnell und fehlerfrei ausgeführt. Beim einen sind Rohstoffe billiger, dafür sind Indizes teurer. IG hat also einen zufriedenen Kunden mehr: Zur Ausführungsqualität vielleicht ein Hinweis: Wie überall wird es auch hier sicher Leute geben, die sich über "abgefischte" Stops beschweren. Nach meiner Erfahrung sind solche Beschwerden in den allermeisten Fällen unberechtigt: Damit muss man leben oder das Handeln an kritischen Tagen Triple Witch etc.

Mein Hintergrund zur Info: Dort zunehmend unzufrieden wegen - z. Stops; in letzter Zeit subjektiv ungünstigere Kurse bei Market Orders - elend umständliche und relativ langsame Brokerage-App meiner Bank, was in volatilen Marktphasen schon mal 30 Punkte kosten kann kleine Relativierung: Wüsste kaum, was man besser machen kann. MT4 auch für Minis anbieten?

Voher bei Plus gewesen. Kurz gesagt war ich mir nicht sicher ob dort alles immer korrekt abläuft. Ausführungen waren manchmal doch sehr langsam und meistens zu meinem Nachteil. Wegen den guten Bewertungen habe ich noch ein kleineres Konto bei IG aufgemacht. Hier läuft alles doch etwas professioneller ab.

Order werden zuverlässig ausgeführt und der Kundendienst bietet gute Unterstützung beim Trading. Werde mein Konto demnächst wohl noch etwas aufstocken. Viel mehr gibt es nicht zu sagen ausser vielleicht Frohes Fest und schöne Feiertage: Hi pra, sorry schaue ja nicht jeden Tag hier rein: IG behält die Abgeltungssteuer nicht ein.

Du kannst also erstmal mit dem Geld arbeiten und musst dich am Jahresende selbst um die Steuern kümmern. Hallo Tobi, vielen Dank für Deine Antwort!! Danke schön für Deine Antwort! Hallo pra, ich trade fast nur minis bei IG. Damals oder heute auch noch keine Ahnung konnte man 6 Wochen nach Kontoeröffnung noch kleinere Kontrakte als die Minis handeln.

Nach den 6 Wochen war das dann vorbei und es gingen eben nur noch normale Minikontrakte. Ich kann dir IG empfehlen. Ist einfach ein vernünftiger Broker mit guter Plattform und niedrigen Spreads. Hallo zusammen, handelt hier jemand Minikokontrakte bei IG?

Ist es denn wirklich so, dass man nach 2 Wochen hochgestuft wird und nur noch Standardkontrakte handeln kann? Meine Einzahlung mit KK wurde schnell gebucht.

Die Webplattform ist super besonders im Büro. Mit der Ipad App kann man seine Trades abends bequem vom Sofa aus verwalten. Order werden blitzschnell geöffnet oder geschlossen. Von mir gibts dafür volle Punktzahl. Da ich auch vom Büro aus und möglichst nicht übers Handy obwohl die App auch nicht schlecht ist traden möchte bin ich auf eine gute Webplattform angewiesen.

Und hier hat IG m. Alle Orders wurden bisher sehr schnell ausgeführt. Die meisten negativen Wertungen hier sind meiner Meinung nach auf Unkenntnis über das Traden selbst zurückzuführen. Wenn ich lese, dass man mal vier Wochen im Demo erfolgreich gehandelt hat und sich dann wundert, dass man im Real Trading Geld verliert, kann ich nur den Kopf schütteln. Um das Trading zu erlernen und solche Erfahrungen nicht mehr machen zu müssen Da gehören Jahre dazu.

Also nicht dem Broker die Schuld fürs eigene Versagen geben. IG ist für mich ein ehrlicher Broker und von denen bei denen ich bis jetzt gehandelt habe der beste. Verstehe die Bewertung nicht. Es ist doch genau umgekehrt. Ist also ganz normal und wird ja auch beschrieben. Ich bin übrigens auch bei JFD.

Die sind tatsächlich nicht schlecht. Trade aber trotzdem hauptsächlich bei IG und bin sehr zufrieden. Info zu IG Plattform: Die Grafik ist besonders für Anfänger und Hobbybörsianer sehr schön gestaltet. Übersichtlich und im browserbasiert. Bei IG gibt es nichts was man nicht handeln kann. Für jeden "etwas" dabei. Einzahlung Auszahlung per Klick. Nachdem ich im Demokonto 2 x 2Wochen ordentliche Gewinne erzielt hatte, eröffnete ich ein Echtgeldkonto. Die Abwicklung dauerte 2 Tage, also sehr schnell.

Die ersten Tage lief das Traden wie gewohnt gut und ich erzielte Gewinne. Nach ein paar Tagen wurde ich hochgestuft. Das steht dann in irgendeiner E-Mail in der 3. Nachdem ich in einer Woche knapp Euro verloren hatte, fast jeder Trade kippte vor der Gewinnzone, fragte ich mich, warum.

Das kann doch nicht sein. Nun ich habe mir eine 2. Plattform bei JFD zugelegt und zeitgleich die Kurse mit verglichen. Ich konnte deutlich Differenzen erkennen. Die Kursspitzen waren bei JFD höher. Es scheint so als ob bei IG Punkte dividiert werden. Meist sind es aber eben diese Punkte zwischen Gewinn oder Verlust. Auch hatte ich das Gefühl dass die Kurse nicht ganz aktuell sind. Zieht dieses Geschäftsgebaren darauf hinaus, dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen? Ist der Broker an den Verlusten des Kunden interessiert?

Ein Traderkollege von mir handelt je nach Setup bis 20 Kontrakte pro Position. Funkioniert laut ihm ohne Probleme. Für mich völlig ausreichend: Wieviel hier aber maximal geht keine Ahnung.

Eventuell einfach mal nachfragen und Antwort hier posten. Würde mich auch interessieren. Ausführung funktioniert gut und die Plattform läuft stabil. Support per telefon gut erreichbar. Bin MT4 Nutzer und kann die positiven Kommentare bestätigen. Hier könnte man zukünftig noch nachbessern.

Nach 6 Monaten und diversen Tests kann ich sagen, dass dies der einzige CFD Broker ist, bei dem ich letztlich jetzt auch dauerhaft trade. CMC und Konsorten ist alles mehr sein als schein. IG hat an der ein oder anderen Stelle auch noch Verbesserungsbedarf aber alles in allem sehr zufriedenstellend.

Handle Indizes sowie Aktien. Trading Apps snd super, Spreads sind ok nicht ganz günstig aber dafür ist die Ausführung gut und der Service ist auch gut.

Und zudem kann man nicht Demotraden wenn man ein "scharfes" Konto hat. Für mich definitiv die beste Web Plattform. Habe einige getestet und Puredeal für am besten befunden. Wäre zwar schön wenn es für den Rechner zu Hause die gleiche Plattform auch noch als installierbare Version gäbe, so würde man sich die Eingabe der Logindaten morgens sparen aber was solls. Fogende Dinge möchte ich hier besonders positiv bewerten: Die Plattform Läuft bei mir den ganzen Tag durch und stürzt nicht einmal ab,loggt sich aus oder ähnliches.

War vorher bei CMC und da habe ich ganz andere Sachen erlebt. Für mich als normal Berufstätigen ist es einfach super dass man die Software einfach starten kann ohne erst den Admin zur Freischaltung kommen zu lassen. Orderabwicklung Geht zum einen immer zügig und zum anderen absolut fair. Man kommt einfach zu dem Preis in den Markt den man auch angeklickt oder in der Order festgelegt hat. So soll es sein. Support Hatte vor meiner Kontoeröffnung viele Fragen und wurde sehr freundlich am Telefon und auch per Mail beraten.

Zu Auszahlungen kann ich leider noch nichts sagen. Schreibe aber gerne noch einmal wenn die erste stattgefunden hat. Seitdem IG auch Metatrader anbietet mein erster Broker. Zur Plattform muss man nicht viel sagen denke ich ausser dass sie absolut stabil läuft. Würde mir hier nur noch ein Paar mehr Werte zum handeln wünschen. Ansonsten wie oft gesagt genaue Kursverläufe,schnelle Orderausführung und gute Spreads insbesondere Dax und Dow.

Solide 4,5 würde ich sagen. Ich habe nur eine einzige Frage!! Hat jemand schon mal hier die Gewinne was Ihr gemacht habt ausgezahlt gekriegt??? Kurse und Ausführung sind sehr gut. Wie ich in den letzten Monaten feststellen musste ist dies nicht bei jedem Anbieter problemlos möglich bzw. Daher und aufgrund der guten Plattform volle Punktzahl! Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Das ganze nennt sich Einführungsprogramm und bedeutet, dass Neukunden auf Wunsch in den ersten 2 Wochen mit kleineren Kontrakten traden können um sich an die Plattform zu gewöhnen oder ihre Strategien zu testen.

Nach 2 Wochen kann man dann nur noch die "normalen" Kontrakte handeln. Steht aber auch alles klipp und klar auf: Am Anfang war ich zufrieden. Nach ein paar Wochen wird der Kunde automatisch hochgestuft. Sonst konnte ich u. Auch der Spread ist erhöht worden. Für Neukunden am Anfang vielleicht interessant, aber nach ein paar Wochen sieht die Geschichte leider anders aus. IG bietet hier ein sehr gutes Gesamtpaket inkl.

Der L2 Dealer bietet hier viele Möglichkeiten bei guter Bedienbarkeit. Auch die Gebühren sind für mich in Ordnung. Lange Rede kurzer Sinn: IG ist der einzige den ich heute immer noch fast täglich nutze um auch kleinere Positionen durch entsprechenden Hebel abbilden zu können.

Kundenservice ist wie schon erwähnt im Gegensatz zu einigen anderen Brokern nicht aufdringlich aber bei Fragen gut erreichbar.

Spreads sind bei den meisten Märkten gut bis sehr gut. Aktienhandel per DMA funktioniert zwar super, macht bei sehr kleinen Stückzahlen aufgrund der Gebühren eher wenig Sinn. Rücküberweisungen erfolgen innerhalb eines Werktages sofern morgens am Vortag beantragt. Nach vielen Enttäuschungen bei anderen CFD Brokern kann ich jetzt endlich sagen den richtigen gefunden zu haben. Warum ist das so? Nun zum ersten kann ich alle Märkte handeln die ich benötige. Bis auf einige Rohstoffe sind die Spreads gut bis sehr gut.

Die Orderexekution ist ein Traum im Vergleich zu vielen anderen Brokern. Klick rein und klick wieder raus. Fast immer innerhalb oder unter einer Sekunde. Der Beschissfaktor der anderswo durchaus mit eingeplant werden muss ist bei IG offensichtlich einfach nicht vorhanden. Die angebotenen Tools für technische Analyse sind super und bieten einen echten Mehrwert. Und dafür gibt es von mit 5 Punkte. Hallo, ich handele mehrere Konten bei mehreren Brokern.

Begrenzet Indikatoren und so weiter. Dafür eher 1 Punkt. Leistet man sich aber den ProRealtimechart, der ab 4 Trades pro Monat kostenfrei wird, dann läuft es wirklich sauber. So stelle ich mir eine Handelsanwendung inkl. Orderbuch im selbigen PC Fenster vor! Dafür glatte 4,5 Punkte. Das Handling damit ist sicher gewöhnungsbedürftig aber man wird mit festem Willen zur Lösungsfindung auch irgendwann fündig. Leider kein Market Profile in der Indikatorenloiste dafür andere exotischere vorhanden.

Support ewig nicht erreichbar 3 Punkte dafür, auch nicht lösungsorienteiert. Somit 3,5 Punkte insgesamt. Freundlicher, guter, kompetenter und nicht aufdringlicher Kundenservice. Konto wird in wenigen Tagen freigeschaltet und Einzahlungen werden schnell bearbeitet. Mindesteinzahlungen muss man nicht tätigen, allerdings über Kapitalreserven verfügen. Man hat die Möglichkeit kostenlose Demokonten zu eröffnen. Die Spreads scheinen im Vergleich zu anderen Brokern gut bis normal zu sein.

Ich bin kein Experte und Gewinne konnte ich leider auch noch nicht auszahlen lassen, doch schein es sich hier um guten und fairen Handelspartner zu handeln. Ich hab mir erst Mal nur ein Demokonto zugelegt. Macht alles einen sehr guten und seriösen Eindruck. Die Spreads sind vergleichsweise gut bis sehr gut. Dass man teils ganz erhebliche MIndestabstände für normale Stops und Limits einhalten muss ist allerdings ein nicht zu unterschätzender Nachteil.

Schnelle Kursstellung und Ausführung der Trades. Bei Anfragen an den Kundendienst erhalte ich immer schnell eine Rückmeldung. Plattform,Charting und Handel aus den Charts sind Top! Master KVG mit entsprechenden einzelnen Unterfonds: Geltendmachung von Ansprüchen der Anleger: Verwahrung Geld und Wertpapiere Die Verwahrung der zum Investmentvermögen gehörenden Wertpapiere und Gelder sind in einem gesperrten Depot und auf Sperrkonten vorzunehmen.

Die Wertpapiere dürfen nur einer Wertpapiersammelbank, einem anderen in- oder ausländischen Kreditinstitut oder einem anderen ausländischen Verwahrer, sofern dieser die Voraussetzungen des Depotgesetzes erfüllt, zur Verwahrung anvertraut werden. Die zum Investmentvermögen gehörenden Guthaben sind auf Sperrkonten zu verwahren.

Die Depotbank ist berechtigt und verpflichtet, auf den gesperrten Konten vorhandene Guthaben auf Sperrkonten bei anderen Kreditinstituten zu übertragen, wenn die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft die Depotbank anweist. Der Bestand an Immobilien sowie Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften und weitere nicht verwahrfähige Vermögensgegenstände sind laufend zu überwachen.

Anteile dürfen nur gegen volle Leistung des Ausgabepreises ausgegeben werden. Der Preis für die Ausgabe von Anteilen der Ausgabepreis muss den Wert des Anteils am Sondervermögen zusätzlich eines in den Vertragsbedingungen festzusetzenden Aufschlags entsprechen. Der Ausgabepreis ist an die Depotbank zu entrichten und von dieser abzüglich des Aufschlags unverzüglich auf einem für das Sondervermögen eingerichteten gesperrten Konto zu verbuchen.

Der Preis für die Rücknahme von Anteilen der Rücknahmepreis muss dem Wert des Anteils am Sondervermögen abzüglich eines in den Vertragsbedingungen festzusetzenden Abschlags entsprechen.

Der Rücknahmepreis ist, abzüglich des Abschlags, von dem gesperrten Konto an den Anleger zu zahlen. Der Ausgabeaufschlag und der Rücknahmeabschlag können an die Gesellschaft ausgezahlt werden. Zahlung- und Lieferung Der Kaufpreis aus dem Verkauf von Vermögensgegenständen des Investmentvermögens, die anfallenden Erträge, Entgelte für Wertpapier-Darlehen und der Optionspreis, den ein Dritter für das ihm eingeräumte Optionsrecht zahlt, sowie sonstige dem Investmentvermögen zustehende Geldbeträge, sind von der Depotbank auf einem für das Investmentvermögen eingerichteten gesperrten Konto zu verbuchen.

Zustimmungspflichtige Geschäfte Die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft darf die nachstehend aufgeführten Geschäfte nur mit Zustimmung der Depotbank durchführen: Geldanlage bei anderen Kreditinstituten Kontrolle der Fondspreisermittlung Anlagegrenzprüfungen Einrichtung der gesetzliche und vertraglichen Anlagegrenzen Verfügung von Immobilien Belastung sowie Abtretung von Forderungen auf Immobilien 3. Kontrollfunktionen im täglichen Prozessablauf Anlagegrenzprüfungen Einrichten der Anlagegrenzen Die Anlagegrenzen werden im Fondsbuchhaltungssystem durch die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft bei Auflegung eines neuen Fonds eingerichtet und bei Bedarf geändert.

Die Erfassung und Freigabe unterliegen dem 4-Augen-Prinzip. Die Depotbank ist verpflichtet, das Aufsetzen der Grenzprüfungen und die jeweiligen Änderungen, ebenfalls nach dem 4-Augen-Prinzip, zu kontrollieren und zu dokumentieren. Da die Depotbank bei jeder neuen Fondsauflage involviert ist, wird gewährleistet, dass sie auch über die aufzusetzenden vertraglichen Anlagegrenzen informiert ist. Über Anlagegrenzenänderungen wird die Depotbank über Protokolle der jeweiligen Anlageausschusssitzungen informiert.

In diesen Sitzungen wird entschieden, ob die Anlagepolitik und damit die einzuhaltenden Anlagegrenzen geändert oder beibehalten werden. Die gesetzlichen Anlagegrenzen sind im Gegensatz dazu fest definiert und dürfen können nicht geändert werden. Streng genommen, müsste sie vor der Abwicklung des jeweiligen Kauf- bzw.

Verkaufsauftrags prüfen, ob diese zu einer Anlagegrenzverletzung führt. Wenn ja, dürfte das entsprechende Geschäft nicht getätigt werden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass eine Prüfung eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen würde und in Grenzfällen mit erheblichen juristischen Unsicherheiten zu rechnen wäre, so dass das bereits eingegangene Geschäft unter Umständen nicht rechtzeitig erfüllt werden könnte. Dieses wäre nicht mit den Interessen der Anleger vereinbar.

Da diese zeitnahe Kontrolle in der Praxis durch die Depotbank nicht durchführbar ist, wird die Kontrolle der Anlagegrenzen nach der Abwicklung des Geschäftes durch die Wirtschaftsprüfer akzeptiert. Vorgehensweise der Kontrollen Die Prüfung der Anlagegrenzen kann nur im Sinne des Investmentgesetzes Kapitalanlagegesetzbuches KAGB durchgeführt werden, wenn die Depotbank entweder Zugriff auf das Fondsbuchhaltungssystem und damit auf die Anlagegrenzprüfungen der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft hat oder ein eigenes System betreibt.

Die Depotbank fragt börsentäglich im Fondsbuchhaltungssystem der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft oder im eigenen System die Verletzungen der Anlagegrenzen ab.

Bei Publikumsfonds ist eine tägliche Abfrage gesetzlich vorgeschrieben. Bei Spezialfonds kann mit Zustimmung der Anleger eine wöchentliche Anlagegrenzprüfung erfolgen, wobei sämtliche Transaktionen der jeweils vorangegangenen Woche in die Prüfung einbezogen werden müssen.

Aufgrund dieser täglich stattfindenden Abfragen werden Verletzungen und deren Ursachen aufgedeckt und müssen lückenlos und fortlaufend dokumentiert werden.

Für Anlagegrenzen, die mit dem Anlagegrenzenprüfungssystem nicht oder noch nicht überprüft werden können weil das Aufsetzen der Grenzen so kompliziert ist, dass sie einer separaten Programmierung unterliegen müssen , hat die Depotbank eigene Kontrollprozesse zu definieren. Kontrolliert die Depotbank anhand des Fondsbuchhaltungssystems die Anlagegrenzen, sind folgende Punkte im Depotvertrag zwingend zu vereinbaren: Des weiteren werden die Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften und die Investmentaktiengesellschaften nach dem Investmentgesetz Kapitalanlagegesetzbuch KAGB überwacht Marktaufsicht.

Darüber hinaus prüft sie auf Grundlage des Investmentgesetzes Kapitalanlagegesetzbuches KAGB die Vertriebsanzeigen ausländischer Investmentfonds, die in Deutschland öffentlich vertrieben werden sollen. Sie kann dafür den öffentlichen Vertrieb untersagen, wenn die Voraussetzungen nicht oder nicht mehr erfüllt sind.

Die BaFin arbeitet bei der Aufsicht der Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften , die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum im Rahmen des Investmentgesetzes Kapitalanlagegesetzbuches KAGB tätig werden, mit den zuständigen Stellen dieses Staates eng zusammen und übermittelt den Stellen die erforderlichen Auskünfte.

Gegenstand der Erhebungen sind die von der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft und Investmentaktiengesellschaft gebildeten Investmentfonds Wertpapierfonds, Offene Immobilienfonds, Geldmarktfonds, Dachfonds, Gemischte Fonds, Hedgefonds, Dachhedgefonds, Derivatefonds, Altersvorsorgefonds. Diese Zahlen werden in monatlichen Statistiken für jedermann zugänglich veröffentlicht. Die Meldungen sind elektronisch zu erstatten. Bei übergeordneten Fonds ist die Meldung für jede Anteilsklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert abzugeben.

Bei übergeordneten Fonds ist die monatliche Meldung für jede Anteilsklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert zu erstatten. Anlagen in Wertpapieren und Schuldscheindarlehen, jeweils gegliedert nach Art und Sitz des Schuldners sowie nach der Laufzeit. Gliederung der nach Art der Anlage und nach Art und Sitz des Schuldners differenzierten Forderungen sowie der nach Sitz und Mindestreservepflicht der Gläubigerbank unterschiedenen aufgenommenen Kredite nach Währungen.

Ausgenommen sind die Angaben zu den monatlichen Ergänzungsmeldungen für Geldmarktfonds. Es sei denn, die Risikolage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft erfordert ein kürzeres Prüfungsintervall.

Der Zeitraum, auf den sich die Prüfung erstreckt Berichtszeitraum , ist in der Regel das am Stichtag des Jahresabschlusses Bilanzstichtag endende Geschäftsjahr Berichtsjahr.

Bei vom Geschäftsjahr abweichenden Berichtszeiträumen muss der Prüfungsbericht mindestens das Geschäftsjahr umfassen, das am Bilanzstichtag endet. Wurde die Prüfung unterbrochen, ist in dem Bericht darauf hinzuweisen und die Dauer der Unterbrechung unter Darlegung der Gründe anzugeben.

Geprüft wird nach den Grundsätzen der risikoorientierten Prüfung und der Wesentlichkeit. Der Prüfungsbericht muss übersichtlich und vollständig sein. Bei den im Prüfungsbericht vorgenommenen Beurteilungen sind die aufsichtsrechtlichen Vorgaben zu beachten.

Für die Beurteilung der Tätigkeit der Gesellschaft bedeutsame Ereignisse, die nach dem Bilanzstichtag der Gesellschaft eingetreten und dem Abschlussprüfer bekannt geworden sind, sind im Prüfungsbericht darzulegen. Die Prüfungsberichte sind der Bundesanstalt in dreifacher Ausfertigung an den Dienstsitz in Frankfurt am Main einzureichen.

In einer zusammenfassenden Schlussbemerkung ist auf alle wesentlichen Fragen Bezug zu nehmen, so dass hier ein Überblick über die wirtschaftliche Lage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft und die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben gewonnen werden kann. Hinsichtlich der Lage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft ist insbesondere auf die geschäftliche Entwicklung sowie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einzugehen.

Der Prüfungsbericht ist unter Angabe von Ort und Datum zu unterzeichnen. Änderungen der Rechtsform und der Satzung oder des Gesellschaftsvertrages.

Änderung der Kapital- und Gesellschafterverhältnisse. Änderungen der personellen Zusammensetzung der Geschäftsleitung sowie Änderungen der Zuständigkeit der einzelnen Geschäftsleiter.

Änderungen der Struktur des Geschäftsbetriebs, der erbrachten Dienstleistungen und Nebendienstleistungen. Änderungen der rechtlichen und geschäftlichen verbundenen Unternehmen, über wirtschaftlich bedeutsame Verträge geschäftspolitischer Natur, die die zwischenbetriebliche Zusammenarbeit regeln, wobei insbesondere Angaben über Art und Umfang der vereinbarten Leistungen zu machen sind.

Über wesentliche auf andere Unternehmen ausgelagerte Aufgaben ist gesondert zu berichten. Dabei sind für diese Zweigniederlassung deren Ergebniskomponenten, deren Einfluss auf das Risikoprofil sowie die Risikolage und die Risikovorsorge der Gesellschaft insgesamt sowie deren Einbindung in das Risikomanagement zu beurteilen.

Eigenmittel Darzustellen sind Höhe und Zusammensetzung der Eigenmittel der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft nach dem Stand bei Geschäftsschluss am Bilanzstichtag und unter der Annahme der Feststellung des geprüften Abschlusses.

Anzeigenwesen Die Organisation des Anzeigewesens ist zu beurteilen. Lage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft. Seine wesentlichen Aufgaben sind: Betreuung und Unterrichtung der Mitglieder Vertretung der Rechte und Interessen der Mitglieder Beratung und Unterstützung von Behörden Aufklärung der Öffentlichkeit über das Investmentwesen und die Vermögensverwaltung Aufnahme und Pflege von Beziehungen zu Verbänden und Wirtschaftsvereinigungen auf nationaler und internationaler Ebene Mitglied werden können Investmentgesellschaften, Investmentaktiengesellschaften, Vermögensverwaltungsgesellschaften sowie Holding-Gesellschaften.

Unternehmen und Privatpersonen, denen eine ordentliche Mitgliedschaft nicht möglich ist, können Informationsmitglied im BVI werden. Informationsmitglieder profitieren vom umfangreichen Informations- und Statistikangebot des Verbandes. Das Leitbild des Bundesverbandes lautet: Wir nehmen ihre Rechte unabhängig wahr. Unsere Fonds sind vor Insolvenz geschützt, denn die Vermögensgegenstände in den Fonds werden gesondert verwahrt.

Sie stehen unter der unabhängigen Kontrolle der Depotbank, die ebenfalls staatlich überwacht wird. Wir wollen dauerhaften Anlageerfolg. Unser Erfolg ist der Erfolg unserer Anleger.

Hierbei sind nicht nur eine überzeugende Rendite, sondern auch Risikostreuung und Liquidität besonders wichtig. Wir unterstützen eine anlegergerechte Beratung, indem wir klar und umfassend über Chancen, Risiken und Kosten informieren. Wir erzeugen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft. Für die kapitalgedeckte Altersvorsorge liefern wir geeignete Lösungen.

Wir fördern die finanzielle Bildung der Anleger. Sie muss zum Einlagen- und Depotgeschäft zugelassen sein. BaFin Bundesaufsichtsamt für das Finanzwesen. Bundesbank Erstellt Statistiken über die Fondsstruktur in Deutschland. Gegenstand der Erhebungen sind die von Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften und Investmentaktiengesellschaften gebildeten Investmentfonds.

Wirtschaftsprüfer Prüfung der Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften alle 2 Jahre und der Depotbanken jährlich. Wertpapiertransaktionen Erträgnistransaktionen Zins- und Dividendenforderungen Anteilscheintransaktionen Geldvermögenstransaktionen Bilanz und GuV Prinzipiell gibt es im fondsbezogenen Rechnungswesen 3 Kontenarten: Bestandskonten Ertrags- und Aufwandskonten Abschlusskonten Bestandskonten Bei den Bestandskosten wird zwischen aktiven und passiven Konten unterschieden.

Die Bewertung dieser Konten findet täglich statt. Aufgrund der börsentäglich stattfindenden Fondspreisermittlung ist es notwendig, die Wertpapiere und die Forderungen und Verbindlichkeiten des Sondervermögens aktuell zu bewerten.

Ertrags- und Aufwandskonten Für die im Sondervermögen befindlichen Wertpapiere können täglich Dividenden und Zinsen gezahlt werden. Diese dem Fonds zustehenden Zahlungen werden entsprechend auf den Ertragskonten als ordentliche Erträge gutgeschrieben. Diese zwei Sammelkonten entsprechen dem aus der Finanzbuchhaltung bekannten Gewinn- und Verlustkonten. Am Fondsgeschäftsjahresende werden in der Regel die ordentlichen Erträge an die Anteilseigner ausgeschüttet.

Die Kursgewinne Kursverluste verbleiben im Sondervermögen und werden auf Vortragskonten gebucht. Die Bestandskonten dienen der täglichen Bilanzierung des Sondervermögens, die Abschlusskonten Erfolgskonten der Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung am Geschäftsjahresende des Fonds. Hier nun exemplarisch die wichtigsten Bestands- und Abschlusskonten in der Zusammenfassung: Abschlusskonten aus den Abschlusskonten wird zum Fondsgeschäftsjahresende eine GuV erstellt.

Im Rechnungswesen der Investmentfonds werden die Bestandskonten, im Gegensatz zu den Bestandskonten der Finanzbuchhaltung jährliche Bewertung , täglich bewertet und somit faktisch bilanziert. Das Sondervermögen unterliegt einer täglichen Bewertung der Wertpapiere, Forderungen und Verbindlichkeiten - als notwendige Voraussetzung der täglich stattfindenden Fondspreisermittlung.

Die Summe der Wertpapiere und Forderungen abzüglich der aufgelaufenen Verbindlichkeiten ergibt den Gesamtwert des Sondervermögens. Tägliche Bilanzerstellung Fondsbewertung per Der Abschluss dieser beiden Konten entspricht einer Gewinn- und Verlustrechnung der üblichen Finanzbuchhaltung. Erträge an Ausschüttungskonto 3. Erträge an Fonds-Vortragskonto Aktien Effekten Inland an Anlagekonto Anlagekonto an Aktien Effekten Inland Aktien Effekten Inland an Kursgewinne ,10 Kauf einer Rente Die Zinsansprüche von festverzinslichen Wertpapieren werden täglich in das Fondsvermögen eingebucht.

Dadurch wird gewährleistet, dass der Anteilspreis mit dem richtigen Forderungsbestand errechnet werden kann. Bezugsrechtsbuchungen Sondervermögen mit Aktienbestand können bei einer Kapitalerhöhung der Aktiengesellschaft unter anderem folgende Möglichkeiten wahrnehmen: Buchungssatz Bezugsrechtskonto an Aktien Effekten Inland Buchungssatz Aktien Effekten Inland an Anlagekonto 2.

Buchungssatz Aktien Effekten Inland an Bezugsrechtskonto Buchungssatz Anlagekonto an Bezugsrechtskonto Buchungssatz Bezugsrechtskonto an Kursgewinne Ausgabeaufschlag Der Ausgabeaufschlag wird dem börsentäglich ermittelten Anteilswert Rücknahmepreis des jeweiligen Fonds prozentual zugeschlagen. Der Ausgabeaufschlag dient hauptsächlich zur Deckung der Beratungs- und Vertriebskosten.

Diese Vergütung erhält die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft für ihre Portfolio-Management- und Verwaltungsleistung. Sie wird börsentäglich abgegrenzt und bereits in dem veröffentlichten Fondspreis berücksichtigt.

Depotbankgebühr Ähnlich wie bei der Verwaltungsvergütung verhält es sich bei der Depotbankgebühr. Sie muss dafür eine unabhängige Depotbank beauftragen. Dadurch wird sichergestellt, dass das Fondsvermögen vom Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt ist.

Für diese Tätigkeiten erhebt die Depotbank eine Gebühr - die Depotbankgebühr. Diese wird dem Anleger nicht direkt belastet, sondern aus dem Fondsvermögen bezahlt. Performance Fee Für die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft besteht zusätzlich die Möglichkeit eine erfolgsabhängige Vergütung Performance Fee zu erheben. Sie stellt eine leistungsabhängige Vergütung für ein erfolgreiches Fondsmanagement dar.

Es gibt hierbei verschiedene Arten: High-Watermark-Methode bei dieser Methode muss ein definierter Höchststand des Anteilspreises Rücknahmepreis überschritten werden. Hurdle-Rate-Methode bei dieser Methode muss eine festgelegte Wertentwicklung z.

Die relevanten Zeiträume können sowohl das Kalenderjahr als auch das Geschäftsjahr des Fonds sein. Die Details der Berechnung einer erfolgsabhängigen Vergütung werden im Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds beschrieben. Im ausführlichen Verkaufsprospekt wird angegeben, dass eine Gesamtkostenquote zu berechnen ist und unter Einbeziehung welcher Kosten. Diese Quote stellt das Verhältnis aller bei der Verwaltung zulasten eines Sondervermögens anfallenden Kosten zu dem durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens innerhalb des vorangegangenen Geschäftsjahres dar.

Zweidimensionale Messung Die Volatilität drückt den jährlichen durchschnittlichen Schwankungsgrad der Wertentwicklung aus. Die Volatilität wird berechnet, in dem aus den unterschiedlichen Teilwerten ein Mittelwert gebildet und die Abweichungen der einzelnen Teilwerte von diesem Mittelwert gemessen wird. Derivate Gewinne inländischer Investmentfonds Gewinne aus Termingeschäften und Optionsprämien, die an einen privaten Anleger ausgeschüttet werden, können von diesen steuerfrei vereinnahmt werden.

Bei thesaurierenden Fonds gelten diese Gewinne als nicht zugeflossen. Der institutionelle Anleger hingegen hat derartige Zuflüsse voll zu versteuern. Bei thesaurierenden Fonds erfolgt die Versteuerung erst bei der Ausschüttung, Rückgabe bzw. Mieterträge inländischer Investmentfonds Mieterträge aus im Fonds gehaltene inländische Immobilien sind sowohl beim Privatanleger als auch beim betrieblichen Anleger voll steuerpflichtig.

Beim Privatanleger werden diese Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen klassifiziert, wogegen sie beim institutionellen Anleger Einkünfte aus Gewerbebetrieb darstellen. Innerhalb der Spekulationsfrist sind entsprechende Erträge voll mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Im Gegensatz dazu unterliegen entsprechende ausgeschüttete Erträge beim institutionellen Anleger stets der vollen Steuerpflicht, unabhängig von der Haltedauer. Thesaurierende Gewinne gelten jedoch nur dann als zugeflossen, wenn der Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist erzielt wurde.

Diese werden dann bei der Ausschüttung bzw. In den Kursgewinnen sind die bis dahin nicht als zugeflossen geltenden thesaurierten Erträge z. Damit ist die Steuerschuld abgegolten. Dieses gilt sowohl für ausschüttende wie auch für thesaurierende Sondervermögen. Thesaurierende Gewinne gelten mit Ablauf des Fondsgeschäftsjahres als zugeflossen. Ausländische Dividendenerträge werden im Ausland in der Regel mit Quellensteuer belastet. Die Belastung von Abgeltungsteuer erfolgt durch die inländische Lagerstelle.

Als besonderes Novum ist hervorzuheben, dass die im Ausland gezahlte Quellensteuer die in Deutschland fällige Abgeltungsteuer sofort bei Zufluss mindert.

Bisher wurde die ausländische Quellensteuer erst im Zuge des Steuerfestsetzungsverfahrens berücksichtigt. Befinden sich die Fondsanteile in einem ausländischen Depot, sind derartige Erträge stets im Rahmen der Steuererklärung anzugeben. Ausländische Mieterträge sind für den privaten Anleger in Zukunft komplett steuerfrei. Auch de bisherige Progressionsvorbehalt im Rahmen der Freistellungsmethode für ausländische Mieterträge wird abgeschafft. Bei institutionellen Anlegern gestaltet sich die Besteuerung von laufenden Erträgen etwas differenzierter.

Zudem muss unterschieden werden, ob es sich um eine Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft handelt. Zinserträge sowie inländische Mieterträge sind sowohl bei Personen-, wie auch bei Kapitalgesellschaften voll steuerpflichtig. Bei ausländischen Fonds entsteht die Steuerpflicht in den genannten Fällen zum Ausschüttungszeitpunkt, bei thesaurierenden Fonds mit Ablauf des Fondsgeschäftsjahres. Kirchensteuer zum Zeitpunkt des Zuflusses tatsächliche Zufluss bei ausschüttenden Fonds, am Fondsjahresende bei thesaurierenden Fonds an das Finanzamt ab.

Realisiert der institutionelle Anleger Gewinne aus dem Verkauf inländischer Immobilien, sind diese bei Ausschüttung voll steuerpflichtig.

Bei einer Thesaurierung derartiger Erträge gilt zunächst Steuerfreiheit. Werden derartige Erträge nicht ausgeschüttet, sondern thesauriert, gelten sie zunächst als nicht zugeflossen. Die Versteuerung erfolgt dann bei Rückgabe der Fondsanteile. Der Rest des Gewinns ist steuerpflichtig. Grafische Darstellung der Kernprozesse Seitenanfang. Alle Börsenkurse sind das Ergebnis der Bündelung von Kauf- und Verkaufsentscheidungen Einzelner und der Wechselbeziehung, wodurch sich das Austauschverhältnis von Marktgegenstand Kaufgut und Preisgut verwirklicht.

Zukunftserwartungen ihrerseits stützen sich insbesondere auf Prognosen, welche Einschätzungen andere Börsenteilnehmer über den künftigen Kursgang des jeweiligen Marktgegenstandes hegen.

Sämtliche der in dieser Hoffnung verwirklichten Anlageentscheidungen stellt der Markt in der Folge anhand von Fakten auf die Probe, die ihm unbeirrt die Richtung weisen. Je nach tatsächlich eingeschlagenem Gang der Preise wird der Händler Gewinne oder Verluste zu realisieren haben. Gewinne und Verluste entstehen Geldanlegern demnach geradewegs aus ihren Einschätzungen der Marktlage, wobei die Einschätzungen sich nach ihrer Verwirklichung im Nachhinein entweder als richtig oder unzutreffend erweisen.

So gesehen ändert sich der Zustand der Märkte fortlaufend, vergleichbar einem endlosen Strom von Wissensänderungen im unaufhörlichen Spiel und Widerspiel fortwährender Erwartungsanpassungen und darauf aufbauender Anlageentscheidungen.

In diesem endlosen Strom von Wissensänderungen ist die unversiegbare Quelle auszumachen, woher, sowie in die Sprache des Marktes übersetzt, Investitionsgewinne oder -verluste ihren Ursprung nehmen. Es sei nicht versäumt, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass in sog. Tendenziell gilt zudem der Satz: Nicht zuletzt lässt sich an der Publizität des Preisgeschehens durch die Börsen gleichsam ein Signal ablesen, wo vorteilhafte Handelsmöglichkeiten einst bestanden haben oder künftighin denkbar sind.

Nein, eine wirklich regellose Abhängigkeit der Marktverhältnisse vom Zufall kann bestenfalls dann geltend gemacht werden, wenn zweifelsfrei keinerlei Ursache für eine in Rede stehende Änderung im Kurse eines Marktinstruments in dieser oder jener Richtung zu ergründen ist. Es darf also nicht deshalb schon von einer "zufälligen Kursbewegung" gesprochen werden, wenn erkennbare ökonomische Ursachen benannt, diese aber in ihrem Zusammenwirken und Einschlag auf den Kursbildungsprozess nicht zu durchschauen verstanden werden "aleatorische Komponente".

So werden mit einiger Gewissheit Begleitumstände des wirtschaftspolitischen Umfeldes, wie beispielshalber Wachstumsraten und Konjunkturzyklen, die Geldpolitik oder die Ausstattung der Wirtschaft mit finanziellen Mitteln, fernerhin auch physisch-psychisch vorzufindende Verbraucherpräferenzen auf dem angehenden Geschäftsfeld, Hoffnungen und Befürchtungen — also die "Stimmungen und Strömungen an der Börse" — sowie sonstige Fremdereignisse, zu gewissen Grade einen Einfluss auf die Bildung von Börsenkursen ausüben.

Ob beziehungsweise dass der zurückliegende Kursverlauf einer Aktie, Währung, Ware usw. Diese Frage betrifft einen Forschungsgegenstand, mit dem sich insbesondere die Theorie des Random Walk eingehend auseinanderzusetzen liebt.

Aus finanzierungstheoretischer Sicht versteht man in Gelehrtenkreisen heutigentags allgemein unter "Random Walk", und zwar stets in Bezug auf einen ganz bestimmten künftigen Zeitpunkt, dass für jeden beliebigen Kurs der Gegenwart die Wahrscheinlichkeit für einen Kursanstieg um einen beliebigen Prozentsatz sich immerfort gleichstellt der Wahrscheinlichkeit für einen Kursrückgang in dem gleichen Verhältnis.

Aufeinander folgende Kursänderungen sind sonach, wie man sagt, voneinander stochastisch unabhängig. Von den Varianten des "Random Walk-Modells in seiner strengen Form verdienen Erwähnung erstens, das weniger restriktive " Martingale-Modell ", das keine Annahme zur Wahrscheinlichkeitsverteilung unterstellt, und zweitens das restriktivere Modell eines " Wiener Prozess " benannt nach dem Mathematiker Norbert Wiener , das auch als " Brown'sches Modell " bezeichnet wird.

Durch verwirklichte Börsenkurse erfährt der Börsenkundige auf einen Blick, auf welchen augenblicklichen Wert die Marktteilnehmer eine Aktie, Anleihe, Währung und dergleichen schätzen und veranschlagen. In musterhafter Weise, d. Ein heute an der Börse verwirklichter Kurs lässt sich mitunter als Signal für den folgenden Handel deuten, indem der heute registrierte Kurs sonst weit verstreutes Wissen nutzbar macht. Zur Verdeutlichung, worauf die Signalfunktion von Preisen anspielt, mag ein arg vereinfachtes Illustrationsbeispiel für Geld- und Briefkurse "bid"- und "ask-prices" angeführt sein: So wird auf wahrhaftigen, d.

Ein laufender Börsenkurs spiegelt nur unter sehr engen Modellannahmen den "wahren" inneren Wert eines in Untersuchung stehenden Wertpapiers wieder: Durch die Beschaffenheit eines liquide gestellten Marktes wird es — auch bei sehr umfangreichem Geschäftsgang Einzelner — keinem Markthändler gelingen, einen spürbaren Einfluss auf die Bewegungsrichtung des Marktpreises auszuüben Mengenanpasser, " price taker ". Ein liquider Markt geht im Allgemeinen einher mit einer vergleichsweise eng begrenzten Kurs-Schwankungsbreite Volatilität , auch und gerade bei ausnehmend hohem Tauschverkehr " volume ".

Ein Vermögensgegenstand " asset " gilt in diesem Sinne für liquide, sofern es dem Investor möglich ist, das darin beschäftigte Geldkapital jederzeit in einer von ihm erwünschten Frist zu einem fairen Preis wieder frei zu machen "zu versilbern", "zu verflüssigen". An manchen Börsenplätzen stärken sogenannte " market-maker " die Liquidität eines Marktes, indem sie während der Abhaltungszeit laufend Preise stellen, zu denen sie in Eigengeschäften jeweils zu kaufen oder zu verkaufen bereit sind.

Nur auf liquiden Märkten lassen sich Anpassungsentscheidungen an neu eintreffende Marktnachrichten durch darauf abgestimmte Käufe und Verkäufe blitzschnell und ohne Reibungsverluste umsetzen " market immediacy ". Die Liquiditätsverhältnisse an den Bar- und Terminmärkten sind oftmals unterschiedlich verteilt.

Diese sollten aus leicht zu durchschauenden Gründen von allen Seiten so gering wie es irgend angeht gehalten werden. Unmittelbar einleuchtend erscheint dies insofern, als Transaktionskosten die eingebrachten Gewinne schmälern, beziehungsweise die anfallenden Verluste vermehren.

Um überhaupt einen Gewinn zu machen, müssen die mit jedem Handel verbundenen Transaktionskosten offenbar zunächst erst wieder eingebracht werden. Überdies wirken Kosten des Markthandels störend insofern sie die für ein richtiges Arbeiten der Märkte nötige ungesäumte Informationsverarbeitung verteuern.

Wie leicht einzusehen, können allzu hohe Transaktionskosten der Durchschlagskraft des Marktmechanismus ganz beträchtlich Abbruch tun. Den Transaktionskosten angehörig sind grundsätzlich sämtliche der durch ein Handelsgeschäft auf der Börse verursachten Kosten. Hierzu zählen im Einzelnen: Kosten für die Anbahnung und den Marktzutritt z. Informations- und Telefonkosten, Online-Gebühren für Standleitungen usw. Kosten für eine Wertpapierleihe , "up-tick"-Regelungen bei Wertpapierleergeschäften oder Andienungsgebühren bei Futures- bzw.

Forwardgeschäften und nicht zuletzt allgemeine Such- und Entscheidungsfindungskosten für Börsengeschäfte. In dem Grade, als die Transaktionskosten insgemein sinken, steigt der Organisationsgrad des Marktes.

Der auf den Kopf genaue Belauf der gesamten Ex-post- Transaktionskosten einer Markthandlung hängt nicht unwesentlich ab 1. Die erwartete Rendite einer Investition ergibt sich, nach Abrechnung der Transaktionskosten, alsdann im Ausdruck der Nettorendite. Mit dem englischen Gesamtnamen des Market-Maker " maket maker ", " price maker ", auch "Designated Sponsor" oder "Market Expert" genannt werden im Bank- und Börsenwesen besondere, an wohlgeordneten organisierten Sekundärmärkten anzutreffende ständig ansprechbare Marktteilnehmer Makler belegt.

In der Stellung eines Kursmaklers Handelsmakler an der Börse geben sie während der Abhaltungszeiten für die ihnen zugewiesenen und von ihnen betreuten Werte Aktien, Obligationen, Devisen u. Der angerufene Market-Maker nimmt sodann für den Verkäufer die Stellung des Käufers gleichwie für den Käufer die des Verkäufers ein, allerdings im Falle der beidseitigen Kursstellung jedes Mal in der Ungewissheit, ob er bei dem Geschäft als Käufer oder Verkäufer auftreten wird.

Market-Maker erfüllen ihren Daseinszweck ebenso wohl in einem herkömmlichen Auktionsmarkt mit Rufhandel als inmitten eines elektronischen Netzes verlaufenden Handelsverkehrs des Börsenbetriebs. Der Kursmakler betätigt sich also gleichzeitig als Anbieter und Nachfrager im Markt und wird in Ausübung dieser seiner Aufgabe als " market-maker ", " broker -dealer ", an der NYSE Euronext als " specialist ", im deutschen Sprachraum auch als " Betreuer ", oder salopp als " Marktmacher " bezeichnet.

Wann immer Market-Maker ihre Quotationen stellen, fassen sie diese zunächst und vor allem nach der dann gerade herrschenden Auftragslage ab. Darüber hinaus können sich Quotationen, je nach Amt des Market-Maker und nach den Freiheitsgraden, die er im Markt für sich beanspruchen kann, zum Teil auch auf seine eigenen Prognosen über die künftige Preisentwicklung im betreffenden Markt stützen.

Zwar darf ein "market-maker" die von ihm aufgestellten Quotes bei fortlaufender Notierung und fortlaufenden Abschlüssen an sich nach Belieben ändern; er hat indes gemeinhin die Verpflichtung, auf Anforderung anderer Marktteilnehmer " quote request " — zumindest für ein festgesetztes Mindestvolumen, gewöhnlich aber nur bis zu einem vorgegebenen Maximalbetrag — über einen festgelegten Zeitraum "Mindesthaltefrist" zu den genannten Preissätzen den "quotes" auf eigene Rechnung zu kaufen resp.

Seine Vergütung für die Leistungsabgabe "jederzeitige Handelsbereitschaft ' immediacy ' " und das durch Schaffung offener Posten damit auf sich genommene Risiko sucht und findet der "market-maker" zum guten Teile darin, dass er von einer Seite billig nimmt und nach anderer Seite teuer gibt, d. Überdies werden im Maklerwesen den Market-Makern mitunter erweiterte Handlungsmöglichkeiten eingeräumt: So werden ihnen unter verfügten Marktmodellen in bestimmten Märkten Spekulationen "Selbsteintritt" in eigener Regie mit Absicht ermöglicht, oder ebenso wohl kann es sein, dass sie sowohl als "market-maker" als auch fallweise im Auftrage von Kunden als Broker tätig werden.

Market-Maker dieses Schlags werden "broker-dealers " oder, seltener, auch " dual capacity traders " genannt. Die Hauptaufgabe eines jeden Market-Maker besteht darin, die Liquidität des betreffenden Marktes zu befördern sowie dessen Transparenz aufzubessern, indem er darauf hinwirkt, als Konterpart anderer Marktteilnehmer durch öffentliche, jederzeitige Transaktionsbereitschaft einen stabilen, beständigen Handel in dem Handelsinstrument zu gewährleisten, dessen er sich angenommen hat "Marktpflege"; " qualified liquidity provider ".

Da gemeinhin die hierbei notwendig zur Entstehung gelangenden und daraufhin offen bleibenden Posten einer alsbaldigen Deckung Eindeckung, Hedging bedürfen, liegt es in der Natur der Sache, dass "market-maker" in erster Linie die Stellung eines Hedgers oder eines Arbitragehändlers versehen, denn die eines Spekulanten.

Nein, Arbitragevorgänge der Wirklichkeit sind vom Fluss der Zeit untrennbar. Mit dessen Dasein sind sie unzweifelhaft von selbst dem Risiko ausgesetzt Arbitragespekulation. Neben der nötigen Achtsamkeit und Sachkenntnis ist die technische Voraussetzungsgrundlage für ein zielsicheres Aufdecken von offenstehenden Arbitragefenstern samt deren unverzüglicher Ausnützung ein unmittelbarer, ungestörter Zugang auf kürzester Linie nah des Marktes, verwirklicht durch eine blitzschnelle sich selbst steuernde Handelseinrichtung.

Die Umsetzung einer Arbitrage erfordert im Handelsleben zum Mindesten zwei gesonderte Geschäftsabschlüsse. Verkauf des teureren, und zwar ohne dass hernach in der Gesamtbilanz nennenswerte Nettoausgaben auf seine Rechnung gehen. Nebenumstände, wie persönliche Risikoneigungen, mathematische Erwartungswerte der Renditen oder Zeitpräferenzen des Entscheiders, sind für die den Arbitragehandlungen voraufgehenden Überlegungen beinahe immer ganz ohne Belang.

Die eingeheimste Summe, die sich als finanzielles Ergebnis aus einer musterhaft durchgeführten Arbitrage ergibt, beziffert sich allemal nach dem verwirklichten Unterschied Marge im Preise beider Instrumente, gewendet auf den Aufhebungszeitpunkt des Geschäfts. Die Zeitspanne aber, die eine jede Arbitrage notwendig ausfüllt, ist unabweisbar mit Zufallsereignissen durchsetzt; folgerecht werden angestrebte erwartete Arbitragegewinne stets auch unsichere sein.

Überdies müssen bei jeder wirklichen Umsetzung einer Arbitrage immerzu allfällige Handelsspesen eingerechnet und auch getragen werden Arbitragekosten; Transaktionskosten , womit aus sich heraus jeder in Aussicht genommene Arbitrageertrag von Anfang bis zu Ende fraglich wird. Nach dem Gesagten ist das eine sofort einleuchtend: Der Arbitrage wird im Allgemeinen eine wichtige ökonomische Aufgabe bei der Herbeiführung "fairer" und angemessener Preise zugeschrieben: So wird wiederholt die Anwesenheit einer stattlichen Zahl von Arbitrageuren, die mit wachsamem Auge zur Durchführung von Arbitragen immerzu bereit stehen und die aus ihren höchst eigennützigen Bestrebungen das Marktgeschehen mit regem Eifer pausenlos zu verfolgen wissen wie es die unermüdlichen Handelsmannschaften von Hedge- und Investmentfonds, Banken und Versicherungen usw.

Der vordem sich vorfindenden Kluft zwischen dem Marktpreis und seinem erkannten Richtstand ist keine Dauer beschieden, sie wird durch die nivellierende Kraft der Arbitrage sogleich wieder getilgt. Von der eben erörterten zeitlichen und örtlichen Arbitrage mit aller Strenge zu sondern ist der Begriff der " Risikoarbitrage ", die oft auch mit dem technischen Namen der " merger arbitrage " benannt ist: Auf Risikoarbitrage trifft man häufig und gern z.

Die das Differenzspiel betreibenden Risiko-Arbitrageurs erwerben Aktien der zu übernehmenden Unternehmung, während sie fast gleichzeitig Aktien der aufkaufenden Unternehmung leer- verkaufen. Einen noch gänzlich anderen Begriffsinhalt erfährt der Arbitragebegriff im deutschen Handelsrecht: Darnach geht es um Vereinbarungen vor einem Schiedsgericht " arbitration ".

Die Mitglieder von Börsen sind übrigens ebenso wie Broker i. Eben dieser Richtsatz bildet überdies eine Grundsäule der wirtschaftlichen Werttheorie. Lohnenswerte Arbitragegelegenheiten setzen als ein wesenbestimmendes Merkmal die Beobachtung von "Ungleichgewichtskursen" voraus, die ihrerseits wieder in aller Regel auf Uneinheitlichkeit des Wissenstandes unter den Marktteilnehmern zurückgehen.

Allein auf wahrhaftigen Märkten sind solcherart beständige Preisungleichgewichte von gesichertem Erfolg "free lunch"-Situationen offenbar keiner langen Dauer fähig, käme dies tatsächlich doch dem Dasein einer Geldmaschine " money machine " gleich.

Dies aber lehrt, dass Erfolg versprechende Arbitragegelegenheiten letzten Endes immer nur auf und zwischen sogenannten in effizienten Märkten im Sinne der Kapitalmarktgleichgewichtstheorie möglich sein können; denn das Eine ist gewiss: Solange auf einem Markte noch Spielraum für gewinnträchtige Arbitragemöglichkeiten verbleibt, wird er sich kaum je in einem Gleichgewichtszustand befinden.

Ohne erkenntnistheoretischen Begründungszusammenhang ist dieser Glaube doch noch immer nichts als barer Aberglaube. Das Genauere darüber siehe Thema Computer-gestützte Software zur börslichen Anlageplanung erleichtert zwar die anschauliche Darstellung und Übersichtlichkeit von Börsenkursen, vermag letztlich aber nicht um ein Deut mehr zu leisten, als die bereits vorliegenden Informationen stilgerecht aufzubereiten, die ohnehin schon durch verwirklichte Ex-post- Kurse vorhanden sind. Das Nähere darüber siehe Thema Unter einem Termingeschäft " forward contract " versteht man ein Zeitgeschäft schuldrechtlicher Natur, das in der gegenwärtigen Gegenwart des Vertragsschlusses eine Anwartschaft auf ein in einer künftigen Gegenwart vorzunehmendes Rechtsgeschäft begründet Vertrag über "Verträge" eines ferneren Tages.

Der Schlüsselgedanke, der sich um alle Formen von Termingeschäften rankt, ist mithin der, dass das zeitlich kausale Nacheinander von wechselseitiger Einwilligung in die Vertragsverpflichtungen und Erfüllung derselben zum anvisierten Termin um eine gewisse Spanne Zeit von gemeinhin mehreren Tagen, meist aber um Wochen oder vielleicht sogar um Monate auseinandergelegen ist. Bei den Ersten vollzieht sich der Leistungsaustausch nahezu synchron im Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses.

Bezeichnend für Letzte dagegen ist, dass die Leistung der einen Partei, die des Gläubigers, in die Gegenwart, die Gegenleistung en der anderen, des Schuldners, in die Zukunft fällt fallen. Der besondere Vorzug der derivativen Finanzmarktinstrumente liegt damit auf der Hand. Vermöge ihrer ausgedehnten Variationsbreite lassen sich diese haarscharf ausrichten auf die bestehende Markterwartung ihres Anwenders nicht minder als auf seine psychische Disposition.

Die Letztgenannte umfasst insbesondere das persönliche Verhältnis zu wirtschaftlichen Unsicherheiten, d. Mehr über den Gegenstand der Termingeschäfte siehe Thema Was ist ein Termingeschäft? Hedger "Absicherer" sind von Natur aus risikoaverse Marktteilnehmer. Sie heben sich damit in ihren auf dem Markt verfolgten Endabsichten klar von den Spekulanten ab. Zur Gruppe der Hedger zählen diejenigen Personen bzw. Speziell dienen diese dem Zweck der Absicherung offener Posten " risk exposure " gegen Ertrags- und Vermögenswertverluste.

Insoweithin sind ihre Finanzgeschäfte nicht Ausfluss von Glücksspielen, sondern mit Rücksicht auf den gehegten Versicherungsgedanken stehen sie solchen geradezu entgegen.

Eingerichtet werden Hedgegeschäfte durch Aufbau von korrespondierenden Positionen im Kassa- oder Terminmarkt, deren Preisunsicherheitsursachen zwar voneinander abhängig sind, sich jedoch in gegenläufiger Richtungen bewegen.

Die Versicherungswirkung von Hedgegeschäften ist freilich nicht kostenfrei zu erlangen, sondern ist grundsätzlich mit einem Opfer belegt: Dieser besteht entweder in einer eigens auszulegenden Geldsumme oder manifestiert sich beim Hedging mit unbedingten Termingeschäften Futures, Forwards implizit in Opportunitätskosten, zumal in herabgeschraubten Renditeerwartungen.

Hedger werden mit Spekulanten insofern häufig in Beziehung gesetzt, als Spekulanten es sind, die Hedgern das Kursrisiko gegen ein angemessenes Entgelt in Form einer entsprechenden Renditeerwartung abzunehmen bereit sind.

So gesehen bewirken Hedgegeschäfte, beispielsweise durch Aufbau einer Gegenposition im Terminmarkt mithilfe derivater Instrumente risikokompensatorischer Akt , eine Verlagerung von Preisunsicherheiten weg vom Hedger eine Instanz weiter zu anderen Marktteilnehmern, die in der Lage und willens sind, diese zu schultern. Bei einer Parallelbewegung der Terminkurse zu den Cash-Kursen eines abzusichernden Marktgegenstandes gleichen sich die anfallenden Kursgewinne und Kursverluste idealerweise vollständig aus.

Hedger sind in Ausübung ihrer Tätigkeit zumeist institutionelle Akteure, wie Banken und ihre Vertreter, Versicherungen, Pensionskassen, Investmentgesellschaften, Industrie- und Handelsunternehmungen, und eher selten einzelne private Wirtschafter. Ein Termingeschäft " forward commitment "; Forward-Kontrakt i. Ein ausdrücklich begründeter, unbedingt zu erfüllender wirtschaftswertiger Vertrag zwischen einem "Käufer" Long und einem "Verkäufer" Short , durch den sie beiderseits Vorschriften treffen, einen in seiner Beschaffenheit genau umrissenen Vertragsgegenstand wie es z.

Waren genau bestimmter Beschaffenheit, ganz bestimmte Wertpapiere, Devisen, Zinsinstrumente oder sonstige Verfügungsrechte sind in einer ausbedungenen Menge bzw. Das den Termingeschäften Eigentümliche ist demnach darin gelegen — der Name deutet in sinnfälliger Weise darauf hin —, dass ihr Vollzug bei Handelswaren und Wertpapieren durch Lieferung, Übergabe, Empfangnahme und Bezahlung derselben zum Einigungspreis ungleich Bargeschäften auf eine entlegenere Zukunft hinausgeschoben ist.

Der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und der Zeitpunkt der Erfüllung sind bei Termingeschäften mithin erkennbar auseinandergerückt.

Wie bei jedem anderen Kaufgeschäft richtet sich dessen Stand nach der persönlichen Auffassung des Käufers von seiner Preisobergrenze wie die des Verkäufers von seiner Preisuntergrenze für das in Rede stehende Kaufgut, d. Der Einigungspreis wird, je nach Verhandlungsgeschick und Marktlage, mehr der einen oder mehr der anderen Seite zugeneigt sein, sich dennoch der Regel nach am herrschenden Marktpreis ausrichten.