Rente - Formen der Altersrente und Hinweise zum Rentenbeginn sowie zu den Leistungen

 


Allerdings gibt es in jedem Falle unterschiedliche Berechnungsmodelle. Jeder, der vor schon fünf Jahre lang in die Kasse eingezahlt hat und seitdem lückenlos versichert ist, kann damit zusätzliche Ansprüche erwerben. Er unterscheidet sich zudem zwischen herkömmlichen Steuerzahlen, Ehepartnern und Kindern. Wer freiwillige Beträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen will, muss sich beeilen. Ebenso darf die Nachzahlung ihn nicht vor wirtschaftliche Schwierigkeiten stellen.

Rente & Pension


Diese Berechnung basiert einerseits auf konkreten Zahlen und andererseits auf vorausschauenden Kalkulationen. Der Betroffene kennt sein aktuelles Nettoentgelt und kann mit einem Blick auf diese Rentenmitteilung vergleichen, wie hoch seine momentane Versorgungslücke ist.

Ergänzend muss einerseits inflationsbereinigt berechnet werden, wie hoch das Nettoeinkommen beim Renteneintritt sein wird.

Andererseits erhöht sich bis dahin auch das Renteneinkommen. Ein Vergleich dieser beiden Zahlen zeigt die zu erwartende Versorgungslücke. In vielen Fällen ist diese Differenz erschreckend hoch.

Die lassen sich im Einzelnen nicht genau berechnen. Fest steht, dass der Bürger mit diesen Ausgaben nicht geringer, sondern zunehmend höher belastet wird. Beiträge zur Kranken- und zur Pflegeversicherung werden eher steigen als sinken. Dasselbe gilt für die Besteuerung der Renten. Sie werden unter bestimmten Voraussetzungen mit staatlichen Zuschüssen gefördert. Im Internet kann mit kostenlosen Renten- oder Vorsorgerechnern der so genannte Vorsorgebedarf ermittelt werden.

Vorsorgen wollen und können ist zweierlei. Ungeachtet dessen ist es hilfreich bis hin zu notwendig, sich immer wieder aktuell über die bestehende Versorgungslücke zu informieren. Ob diese Versorgungslücke ganz oder teilweise geschlossen werden soll, entscheidet der zukünftige Rentner selbst.

Die Entscheidung wird in vielen Fällen von seinen finanziellen Möglichkeiten beeinflusst. Der Wechsel vom Erwerbsleben hin zum Rentner muss auch finanziell vorbereitet werden. Für Hauseigentümer muss die Fremdfinanzierung abgeschlossen sein - Wohnungsmieter sollten frühzeitig in eine kleinere Mietwohnung mit einer niedrigeren Kaltmiete wechseln.

Die Reduzierung solcher Ausgaben verringert die bestehende Versorgungslücke. Es braucht dementsprechend weniger vorgesorgt, also weniger Geld für eine private Rentenzusatzversicherung, aufgewendet zu werden. Berechnet und überdacht werden muss immer wieder die Differenz zwischen dem vorhandenen Monatseinkommen und der zu erwartenden Monatsrente. Ergänzend zu den Onlineportalen im Internet sind dabei die Versicherungsgesellschaften mit ihren Rechenprogrammen behilflich.

Empfehlenswert ist ein Rentenversicherungsvergleich. Er beinhaltet das Einholen mehrerer unterschiedlicher Berechnungen für die private Rentenzusatzversicherung. Jeder Versicherer möchte seine Versicherung verkaufen, buchstäblich an den Mann bringen. Für den späteren Rentner ist der private Rentenversicherungsvertrag eine Bindung für die kommenden Jahre oder Jahrzehnte. Ein Wechsel ist schwierig, oftmals kaum möglich und vielfach mit Kosten oder Verlusten verbunden.

Insofern sollte die endgültige Entscheidung mehr als einmal überdacht und nachgerechnet werden, bevor die Versorgungslücke bei der Altersvorsorge mit einer privaten Rentenzusatzversicherung ganz oder teilweise geschlossen wird. Die Deutsche Rentenversicherung hat die neuen Zahlen für das Jahr bekanntgegeben. Weiterhin wurde festgestellt, das die Renten in den neuen Bundesländern durchschnittlich Euro, in den alten nur Euro beträgt.

Dies liegt daran, dass es in der ehemaligen DDR offiziell keine Arbeitslosen gab und somit die Anzahl der Beschäftigungsjahre höher ist.

Eine Sprecherin der Rentenversicherung, Frau Renate Thiemann, sagt auch, dass vor allem die Frauen länger und durchgehender beschäftigt waren als die im Westen und die Frauen, die ihre Arbeit wegen ihres Kindes aufgegeben haben, mit in die Berechnung eingeflossen sind.

Auch führen die Beamten und Selbstständigen zu diesen Zahlen, weil sie nur wenige Jahre Beiträge bezahlt haben. Auch eine entsprechende Betriebsvereinbarung kann diese Ungleichbehandlung nicht rechtfertigen, wobei aber Ausnahmen möglich seien.

Ist eine schlechtere Behandlung von Arbeitern nicht zu rechtfertigen, so haben diese einen Anspruch auf eine Angleichung ab einer Beschäftigung nach dem 1. Betroffen von dieser Regelung sind auch Unterstützungskassen, die nicht nur für einen Konzern gelten. Doch wie wirkt sich das dann auf die Rente aus? Bei der Rente gibt es einmal die gesetzliche Rente, wo man in der Zeit des Arbeitslebens in die Rentenversicherung einzahlt und was zur Bezahlung der anfallenden Renten dient.

Bei einer Inflation, wenn die Löhne und Gehälter steigen, nimmt auch die Rentenversicherung mehr ein, so dass sie dies an die Rentenempfänger weitergeben kann. Aber das Geld ist, wenn die Inflation länger dauert, auch weniger wert, so dass man sich weniger kaufen kann. Deshalb sollte man, damit man auch im Alter seinen bisherigen Lebensstandard erhalten kann, für diese Zeit vorsorgen, also sparen. Zusätzlich zu der gesetzlichen Rente gibt es noch die private Rente, wozu seit ein paar Jahren die sogenannte Riester- und Rürup-Rente zählen, die beide vom Staat finanziell gefördert werden.

Diese Rentenversicherungen errechnen eine Garantiezahlung, die sich durch eine Überschussbeteiligung erhöht, aber bei schlechter Anlagenentwicklung eventuell geringer ausfallen können. Aber bei den Riester-Verträgen gibt es eine gesetzliche Garantie, so dass hier Sparer sich keine Sorgen machen müssen. Doch wer denkt, dass man jetzt unbedingt und schnell eine Immobilie erwerben muss, davon raten Experten ab, denn man sollte sich einmal über die Lage des Objekts und die Wertentwicklung für die Jahre im Klaren sein.

Doch im Prinzip ist es richtig beim Thema Inflation auch die persönliche Vermögensbildung im Auge zu haben, so also das Geld sinnvoll in Sachwerten und Anlagewerte zu investieren, wie auch die Experten raten. Gewöhnlich bekommt man - je nach Einkommen und Arbeitszeit - bei einer gesetzlichen Rentenversicherung sogenannte Entgeldpunkte gutgeschrieben.

Auch für Kinder werden diese Punkte gutgeschrieben, denn Kinder nützen dem Staat mit ihrer Arbeitskraft und den Steuern , die sie später zahlen werden. Für jedes Kind, das nach geboren wurde, werden einem Elternteil drei Entgeltpunkte zugesprochen, die einen Gegenwert von 81,60 Euro monatlicher Rentenauszahlung entsprechen. Eltern sollten strategisch vorgehen, wenn es um die Entscheidung geht, wer die Erziehungszeit beantragt.

Experten zufolge sollten das Elternteil die Punkte gutgeschrieben bekommen, das in der diesem Zeitraum weniger verdient hat. Auch sogenannte Kinderberücksichtungszeiten können die Rente erhöhen, aber nur, wenn der Arbeitnehmer zu Beginn der Rente schon mehr als 25 Jahre gearbeitet hat. Nach den neuesten Prognosen sollen die Renten in Deutschland bis zum Jahre um satte 35 Prozent steigen, so die Aussagen aus dem Bericht der Rentenversicherung der Bundesregierung.

Dies entspräche einer Durchschnittserhöhung von rund zwei Prozent jährlich. Laut den Aussagen eines Mitglieds des Bundesarbeitsministeriums sei dies allerdings kein Versprechen, sondern lediglich eine Modellrechnung. Das wären schöne Aussichten für Rentner, die in den letzten sechs Jahren keinerlei Erhöhung erhielten.

Nur dieses Jahr wurden die Renten um einen Prozent nach oben angepasst. Ob es zu einer Steigung kommt, hängt stets von der Entwickelung der Löhne im vorherigen Jahr ab. Der Rentenversicherungsbericht, der von dem Bundeskabinett gebilligt wurde, gibt mittels einer Modellrechnung Auskunft darüber, wie sich die Rentenhöhe in Zukunft entwickelt. Die Annahmen, die für diese Berechnung zugrunde gelegt wurden, sind beispielsweise die Annahme, dass die deutschen Löhne von bis zum Jahre pro Jahr um 2,9 Prozent steigen, sowie eine mittlere Beschäftigungsrate.

Sollte es anders kommen, ändert dies auch etwas an den berechneten Rentenerhöhungen. Für sieht es gut aus. Genaue Aussagen dazu können aber erst im nächsten Frühjahr gemacht werden. Wird dies bestätigt, kann der durchschnittliche West-Rentner mit 45 Beitragsjahren mit einem monatlichen Zuschlag von fast 28,50 Euro rechnen.

Wer im Osten Rente bezieht, darf sich sogar über 35 Euro mehr im Monat freuen. Juli dieses Jahres werden die Altersbezüge wieder steigen. Der Grund für die Erhöhung ist die niedrige Arbeitslosigkeit sowie gestiegene Löhne.

Da weniger neue Rentner hinzugekommen sind als neue Beitragszahler, war der Beschäftigungsaufbau im vergangenen Jahr extrem rasant. Für viele gesetzlich Versicherte reicht die Rente im Ruhestand nicht aus, weshalb ihnen eine Versorgungslücke droht und damit zu wenig Geld für ihren Lebensstandard vorhanden ist. In erster Linie liegt dies an der aktuellen Bevölkerungsentwicklung, da die Berufstätigen für immer mehr Rentner zahlen müssen. Momentan bekommt ein Rentner im bundesweiten Durchschnitt 47 Prozent seines letzten Bruttogehalts, während die Durchschnittsrente in 20 Jahren auf rund 40 Prozent schrumpfen wird.

Aus diesem Grund müssen immer mehr Menschen zusätzlich sparen, da die gesetzliche Rente quasi nur noch als Grundversorgung im hohen Alter angesehen werden kann. Den entsprechenden Betrag der persönlichen Rentenlücke kann man schon vorab berechnen, sodass man seinen gewohnten Lebensstandard auch im Ruhestand halten kann.

Aktuellen Medienberichten zufolge lebt in Deutschland jeder zweite Rentner von nicht mehr als Euro Rente im Monat. Im Jahre soll die Quote bei 48,22 Prozent gelegen haben. Bei Senioren , die erst in diesem Jahr in Rente gingen, erhalten sogar etwa 55 Prozent maximal diesen Betrag. So erlaube die Höhe der Rente noch lange keine Rückschlüsse auf das tatsächliche Haushaltseinkommen, teilte ein Vertreter der Rentenversicherung mit. Hat ein Beamter oder Selbstständiger auch mal kurzzeitig in die gesetzliche Rentenkasse einbezahlt, erhält er letztlich nur eine kleine gesetzliche Rente.

Die Statistik zeigt jedoch nicht, wie hoch seine Pension oder seine private Altersvorsorge ausfällt. Dies gilt auch für Beschäftigte, die selbst privat mit einer Riesterrente oder Lebensversicherung zusätzlich vorgesorgt haben. Auch betriebliche Altersversorgungssysteme sorgen für ein höheres Einkommen von Ruheständlern. Das Risiko, in Altersarmut zu rutschen, sei erheblich niedriger als vielfach angenommen, erklärte die Deutsche Rentenversicherung.

So liege das durchschnittliche Nettoeinkommen eines Ehepaares in Westdeutschland bei etwa 2. Lediglich etwa jeder fünfzigste Rentner über 65 Jahre benötige eine Grundsicherung, mit der er seine Rente aufstocken muss. Profitabel werden die Verträge oft erst ab dem Auf Dauer werden die Einnahmen also von der Inflation aufgefressen.

Seit sind für sie die Renten zwischen 6 und 16 Prozent gesunken. Bei Frauen sieht die Kalkulation etwas besser aus.

Dank längerer Lebenserwartung profitieren sie von der Umstellung auf Unisex-Tarife. Aber auch weibliche Rentenempfänger mussten in den letzten Jahren durch sinkende Zinsen und Anlageverluste ein Minus hinnehmen.

Im aktuellen Vergleich von 36 Sofortrenten erhielten deshalb nur wenige Anbieter eine gute Bewertung. An der Spitze lag die Sofortrente der Europa-Versicherung, die sowohl beim Anlageerfolg als auch bei der dynamischen Anpassung der Rentenhöhe punkten konnte. Einmal im Jahr gibt es Post von der gesetzlichen Rentenversicherung. Der Rentenbescheid zeigt, wie hoch die Altersversorgung einmal ausfallen wird. Doch der angegebene Betrag ist irreführend, denn viele Abgaben sind dort nicht erfasst.

So sind von der ausgewiesenen Bruttorente noch Steuern zu entrichten, und zwar die Einkommenssteuer sowie gegebenenfalls die Kirchensteuer. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag. Zusätzlich fallen Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung an. Der Beitragssatz für gesetzlich Versicherte beträgt derzeit 15,5 Prozent, 7,3 Prozent davon übernimmt die Deutsche Rentenversicherung.

Es bleibt ein Eigenanteil von 8,2 Prozent. Des Weiteren wird eine zweiprozentige Abgabe zur Pflegeversicherung fällig. Zudem wird die jährliche Rentenanpassung meist von der Inflation gemindert.

Frührentner, die mehr als Euro nebenbei verdienen, müssen überdies in die Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlen. Noch höher fallen die Abzüge bei der Betriebsrente und anderen Versorgungsbezügen aus.

Wer in seinem Arbeitsleben gar nicht oder privat krankenversichert war, etwa als Selbstständiger, und sich im Alter in einer gesetzlichen Kranken- und Pflegekasse freiwillig versichert, verliert noch mehr Geld. Von Einnahmen aus Vermietung oder Geldanlagen , etwa Zinsen oder Dividenden, müssen 14,9 Prozent an die Sozialversicherung abgeben werden.

Dies gilt auch für Auszahlungen aus Kapitallebensversicherungen sowie Riester- und Rüruprente. Pflichtversicherte dürfen diese Einnahmen vollständig behalten. Seit wird die Rente mit 67 schrittweise eingeführt. Wer eher in Ruhestand gehen möchte, kann dies abschlagsfrei tun, wenn er bis zum Geburtstag wenigstens 45 Jahre lang Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt hat. Zeiten mit dem Bezug. Wenn mindestens 35 Beitragsjahre zur Rentenversicherung vorliegen, ist es auch möglich, eine vorgezogene Altersrente zu beziehen.

Doch dann müssen Rentenabschläge in Kauf genommen werden. Arbeitnehmer , die vorzeitig in Rente gehen möchten, sollten daher ihre finanzielle Situation genau durchrechnen.

Dabei sollten sie bedenken, dass auch auf die Rente Steuern und Abgaben fällig sind, auch Kranken- und Pflegeversicherung wollen bezahlt werden.

Bei Kinderlosen beläuft sich der Krankenversicherungsbeitrag insgesamt auf immerhin 17,2 Prozent plus Zusatzbeitrag. Im Alter sollten 80 Prozent des früheren Nettoverdienstes zur Verfügung stehen. Ob man diesen Wert erreicht, sollte man daher vorzeitig ausrechnen.

Helfen, die Differenz zu überwinden, können. Berücksichtigen sollte man dabei jedoch, wann das Geld zur Verfügung steht. Mit ausreichend Vermögen lässt sich gegen eine Einmalzahlung auch eine Sofortrente beziehen. So erhält man sich eine Rente bis zum Lebensende. Ein finanzielles Polster als Notgroschen sollten Rentner ebenfalls einkalkulieren. Am Ende ihres Arbeitslebens erhalten gesetzlich Rentenversicherte von ihrem Rentenversicherungsträger den sogenannten Rentenbescheid.

Darin informiert der zuständige Rentenversicherungsträger über die Höhe der Rentenzahlungen. Zudem bekommt jeder Versicherte ab dem Lebensjahr von seinem Rentenversicherungsträger jährlich eine Information, ab dem Lebensjahr alle drei Jahre eine Rentenauskunft mit noch genaueren Angaben. Bei der Renteninformation lohnt sich ein prüfender Blick auf die genannten Daten.

Wer rechtzeitig Fehler findet und diese meldet, erspart sich beim Übergang zum Rentner-Dasein den zeit- und nervenraubenden Briefwechsel mit seinem Versicherungsträger. Rechtsverbindlich ist die Renteninformation jedoch nicht, sie ist lediglich ein Service der Rentenversicherungsträger. Die darin berechnete Höhe der künftigen Regelaltersrente ist nur bedingt aussagekräftig , da sie abhängig ist von der Entwicklung der Durchschnittsgehälter und damit der Rechenwerte der Rentenversicherung.

Diese Entwicklung lässt sich jedoch nicht genau vorhersagen. Auch der Rentenbescheid sollte einer sorgfältigen Prüfung unterzogen werden. Dies betrifft sowohl den Versicherungsverlauf als auch mögliche Fehlzeiten. Der Verlauf lässt sich mit den Versicherungsbescheinigungen des Arbeitgebers abgleichen.

Fehlzeiten, etwa wegen Arbeitslosigkeit oder Studium , sollten genau kontrolliert werden. Bei zeitlichen Lücken lohnt es sich nachzuprüfen, ob es sich um eine rentenrechtliche Zeit handelt. Neurentner bekommen mit dem Rentenbescheid auch ihre persönlichen Hinzuverdienstgrenzen mitgeteilt.

Ein Widerspruch gegen den Rentenbescheid ist innerhalb eines Monats möglich. Es genügt, ein formloses Schreiben bei der Deutschen Rentenversicherung mit Angabe der Versicherungsnummer einzureichen.

Wird der Widerspruch abgelehnt, besteht die Möglichkeit einer Klage vor dem Sozialgericht. Das Thema Rente ist ein sehr komplexes mit zahlreichen Fachbegriffen, die man zum Verständnis benötigt - die folgende Übersicht soll dabei helfen Doch bleiben die Finanzen weiterhin wichtig, denn im Regelfall wird die zu beziehende Rente nicht den Standard ausgleichen können, der bei voller Erwerbstätigkeit vorlag.

Grundsätzlich zu klären ist vorab, für wie viele Jahre eine Person die Beiträge eingezahlt hat. Je länger sie das tut, desto höher ist ihr Anspruch. Sie kann zudem auf einen Teil der Rente verzichten und nebenbei einer geringfügigen oder sogar teilzeitumfassenden Arbeit nachgehen.

Das mag zunächst zwar die Rente schmälern, sorgt aber für ein eigenes Einkommen. Der Eintritt in das Rentenalter ist somit kein Zwang zum Nichtstun. Wem es gelingt, der darf die eigenen finanziellen Mittel gerne noch ein wenig anheben.

Allerdings ergibt sich bei jeder Form der Einnahme bereits die Frage, welche Summen letztlich denn eigentlich übrig bleiben. So wird es im Zuge des Alterseinkünftegesetzes künftig so sein, dass zwar die Leistung der Rentenbeiträge steuerlich vorteilhaft gestaltet ist, der Bezug der Rente selbst aber versteuert werden muss. Auch die Einnahmen unterfallen ab einem bestimmten Freibetrag dieser Verpflichtung.

Stets empfiehlt es sich somit, einen Rentenfachmann hinsichtlich der eigenen Möglichkeiten zu befragen und somit das Optimum der Rente zu erreichen. Die Rente ist endlich da - doch was tun mit der neu gewonnenen Freizeit? Eine mögliche Lösung, die sich unter den Senioren mittlerweile wachsender Beliebtheit erfreut, ist die Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Dafür gibt es neben der Rente zwar kein zusätzliches Gehalt , dafür tut man jedoch etwas Sinnvolles und man bleibt in Kontakt mit seinen Mitmenschen und sitzt nicht alleine zuhause. Helfen können hier sogenannte Seniorenbüros, die als Kontaktstelle zwischen den arbeitswilligen Senioren und den potentiellen Arbeitgebern dienen. Kaum ist man in dem Alter endlich in Pension gehen zu können, machen sich oft die ersten Wehwehchen bemerkbar.

Doch wenn die Schmerzen chronisch werden, können sie einem den wohlverdienten Ruhestand zum Albtraum machen. Wie eine Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" unter 2. Vor allem rheumatische Schmerzen sind unter den Pensionären weit verbreitet. Doch hingegen vieler Meinungen lässt sich auch gegen chronische Schmerzen etwas unternehmen. Eine Mischung aus Bewegungs- und Entspannungsübungen mit zusätzlicher Physiotherapie und Medikamenten ist in diesen Fällen am wirkungsvollsten.

Die meisten Arbeitnehmer freuen sich auf die Rente. Viele würden sogar gern eher in Ruhestand gehen. Der Abschied vom Job fällt den meisten jedoch schwerer als gedacht. Wer nicht in ein dunkles Loch fallen möchte, sollte sich für den Start in die Zukunft vorbereiten.

Wer keine Verpflichtungen mehr hat, fühlt sich leicht nutzlos. Gerade Menschen, die im Beruf viel Verantwortung getragen haben, werden mit Renteneintritt oft von Selbstzweifeln befallen. Reisen oder Hobbys können den Verlust an Wertschätzung nur teilweise ersetzen. Mit den Kollegen arbeiten wir nicht nur zusammen, der Beruf bietet auch vielseitige Gelegenheiten zum Austausch.

Ideal ist es natürlich, wenn Neurentner bereits verschiedene Kontakte pflegen, ob im Verein , im Hobbyclub oder im Freundeskreis. Für Senioren gibt es aber auch viele Angebote, um neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Bewegung hält fit und schützt vor Depressionen. Mit Mitte 60 ist man auch noch nicht zu alt, um eine neue Sportart zu erlernen. Selbst, wenn Sie noch nie vom "Retires Husband Syndrom" gehört haben sollten, den Effekt kennen Sie mit Sicherheit aus dem Freundes- oder Familienkreis - oder vielleicht auch aus eigener Erfahrung: Gemeint ist hiermit das Phänomen, dass pensionierte Ehemänner ihren Frauen, Verzeihung, gehörig auf den Keks gehen können.

Was auf den ersten Blick ganz schön merkwürdig klingt: Statt Idylle pur erleben gerade Ehefrauen die Rente an der Seite ihres Mannes aber oft als ziemlich stressig. Dieses Phänomen wurde bereits in verschiedenen Studien weltweit erkundet und jetzt nochmal durch ein italienisches Forscherteam der Universität in Padua belegt: Marco Bertoni und Giorgio Brunello werteten die Daten einer japanischen Mikrostudie aus, die bereits im Jahr durchgeführt worden war.

Dabei konzentrierten sie sich auf das oben beschriebene Phänomen - Japan gilt hier als besonders spannendes Feld, weil die Geschlechterrollen oft noch sehr traditionell sind und es somit viele Vergleichspaare gibt, bei denen die Frau ihr Leben lang zu Hause geblieben war.

Interessanter Weise nahmen gerade jene Hausfrauen die Anwesenheit ihres pensionierten Ehemannes als weniger stressig wahr als jene Frauen, die selber berufstätig waren.

Insgesamt aber zeigte sich: In besonders schweren Fällen wurde die plötzliche Dauer-Anwesenheit des Ehemannes sogar mit Erkrankungen wie Depressionen in Zusammenhang gebracht. Wer sich selbst in das Thema einlesen möchte, dem können die folgenden Erklärungen als erste Hilfestellung dienen. Nach dem aktiven Arbeitsleben möchten viele Menschen ihre Rentenjahre möglichst ohne umfassende Einschnitte verbringen.

Aber das wird immer schwieriger, reichen die Renten doch jetzt bereits kaum aus, um eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten. Entsprechend werden die Bürger folglich privat vorsorgen müssen. Durch das im Jahre in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz ist es ab diesem Zeitpunkt möglich, jährlich zwei Prozentpunkte mehr aller gezahlten Beiträge steuerfrei deklarieren zu lassen. Beginnend bei 50 Prozent soll es im Jahre gewährleistet sein, dass auf alle der Rente zugutekommenden Zahlungen keine Steuern mehr abgeführt werden müssen.

Demgegenüber steigen die Steuerabgaben auf alle Renten. Ebenfalls mit Eintritt des Jahres , in dem eine Besteuerung mit 50 Prozent angegeben wird, steigert sich dieser Wert in den kommenden Jahrzehnten. Notwendig wurde die gesetzliche Grundlage, weil ab dem Jahr eine Gleichstellung hinsichtlich der Besteuerung zwischen Pensionen und Renten sichergestellt werden muss, diese bislang aber nicht vorlag.

Der Vorteil des Alterseinkünftegesetztes liegt zudem darin, dass die Menschen in jener Zeit entlastet werden, da sie vorsorgen. Im Gegenzug werden sie verstärkt zur Kasse gebeten, wenn sie ihre Rente beziehen.

Es lohnt sich also, die Renten selbst zu sichern, statt deren Zahlungen einzig dem Staat zu überlassen. Es gibt unterschiedliche Gründe, eine Rente zu beziehen. So kann ein Arbeitnehmer durch eine Krankheit oder einen Unfall in seiner Erwerbsfähigkeit eingeschränkt sein. Er wäre auf eine Zahlung der Rentenkasse angewiesen. Diese gleicht ebenfalls den wirtschaftlichen Schaden eines Todes aus. Also immer dann, wenn ein Ehepartner verstirbt und der Unterhalt des Hinterbliebenen weiterhin gesichert werden muss.

Die dritte Form einer Zahlung liegt in der Altersrente. Sie greift stets, wenn der Bürger ein bestimmtes Alter erreicht hat. Kann er seiner Tätigkeit nach vielen Jahrzehnten der Arbeit nicht mehr nachgehen, so soll er am Lebensabend nicht finanziell schlecht gestellt werden. Er bezieht nun zwar keinen Lohn mehr, besitzt durch seine vorherigen Einzahlungen aber einen Anspruch auf die Rente. Sie wird ihm monatlich ausgezahlt.

Seit dem Juni hat sich diese Form der sozialen Absicherung in Deutschland etabliert. Die Beitragszahler sollen darauf vertrauen können, dass ihr Standard auch nach der aktiven Leistungsfähigkeit noch gewährleistet ist. Wer dabei ohne Abschläge auskommen möchte, muss bei Renteneintritt nach gegenwärtigem Stand das Lebensjahr erreicht und zuvor mindestens 35 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben.

Ist das nicht der Fall, so kann nicht der Höchstsatz beansprucht werden. Die Frage, welche Abzüge hinzunehmen sind, hängt jedoch auch damit zusammen, welche weiteren Rentenformen für eine Person infrage kommen. So könnte ein frühzeitiger Ruhestand eben auch mit Behinderungen, Krankheiten und ähnlichen nicht selbst verschuldeten Ursachen zusammenhängen.

Wichtig ist es daher, bereits während der Beitragszahlungen möglichst genau zu dokumentieren ,. Eine Rente kann nur beziehen, wer meist über viele Jahre lang berufstätig war und die entsprechenden Beträge in die Sozialkasse eingezahlt hat.

Doch nicht jedem Menschen ist das Privileg vergönnt, arbeiten zu dürfen. Andere verfügen zwar über einen Job, können davon aber keinerlei Leistungen zahlen. Insofern wird seit einigen Jahren über die bedarfsorientierte Grundsicherung debattiert.

Sie soll auch solchen Bürgern einen gewissen Standard sichern, die dafür nicht selbst aufkommen können. So wie etwa für Kinder, Erwerbsunfähige oder Geringverdiener. Seit Januar ist sie gerade für das Rentenalter jedoch gesetzlich normiert. Der grundlegende Bedarf einer Person soll dabei aus der sozialen Kasse beglichen werden, wenn dies aus eigener Kraft nicht möglich ist.

Anspruchsberechtigt sind einerseits alle Bürger, die das Lebensjahr überschritten haben und die mit ihrer Rente nicht auskommen. Ebenso alle Bürger im Alter von mindestens 18 Jahren, die aus medizinischen Gründen vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind und somit den eigenen Lebensunterhalt nicht verdienen können.

Allerdings gibt es in jedem Falle unterschiedliche Berechnungsmodelle. Sie bemisst sich zudem nach dem Niveau des Betroffenen. Neben der Grundsicherung werden auch die Beiträge der Kranken- und Pflegeversicherung einbezogen. Natürlich kommt die Sozialleistung dabei nicht für Luxusgüter auf, sondern soll ein würdiges Leben gewährleisten.

Ebenso ist gerade bei jüngeren Anspruchsberechtigten darauf abzustellen, inwieweit sie eine finanzielle Unterstützung durch die Eltern beziehen können. Damit wird jedoch auch gewährleistet, dass der Rentner die jährlich anfallenden Werbungskosten anrechnen lassen kann.

Solche Aufwendungen also, die für ihn nötig sind, um überhaupt die Rente zu beziehen. Die Besteuerung bietet daher nicht nur Nachteile, sondern kann auch manche Vergünstigung bereithalten. Allerdings kam es in den letzten Jahren zu diversen Veränderungen, die den Beitragszahler zwar über lange Zeit hinweg bevorteilen, ihn aber im Alter doch zur Kasse bitten.

Gemeint ist das so genannte Alterseinkünftegesetz, das ab dem Jahr gilt und auf ein im Jahre gefälltes Urteil des Bundesverfassungsgerichts zurückgeht. In diesem wurde die unterschiedliche Besteuerung von Pensionen und Renten als rechtswidrig angesehen. Das in dieser Folge neu eingeführte Alterseinkünftegesetz soll den Missstand bis spätestens zum Jahr abschaffen. Entscheidend dabei ist es, dass während der Beitragszahlungen die Steuerlast stetig abnimmt, wogegen die eigentlichen Renten zunehmend höher besteuert werden.

Positiv gestaltet es sich für den Bürger, dass er gerade über solche privaten Investitionen in den Genuss einiger Sonderstellungen kommen kann, die meist ebenso steuerliche Vorteile mitbringen. Nicht alleine durch die Einzahlungen in die staatliche Rentenkasse kann der Bürger im Alter eine Rente beziehen. Er ist ebenso berechtigt, eine entsprechende Übereinkunft mit seinem Arbeitgeber zu treffen. Dieser zahlt die Beiträge an eine von ihm ausgesuchte Versicherungsgesellschaft ein.

Bei der Auswahl hat der Angestellte somit nur ein geringes Mitspracherecht. Die zu investierende monatliche Summe wird vom Bruttogehalt des Arbeitnehmers abgezogen. Damit ist es ebenso verbunden, dass die weiteren Sozialabzüge sinken. Solche geldwerten Privilegien kommen übrigens beiden Seiten zugute. Der Werktätige profitiert davon ebenso wie sein Chef. Allerdings ist das gerade für den Arbeitnehmer mit mancher Einschränkung verbunden. Er verzichtet nicht nur auf einen Teil seines Lohns.

Auch Sonderzahlungen wie das Weihnachtsgeld, ein Bonus oder diverse Prämien können für die Vorsorge angegriffen werden. Während des Sparens fallen auf solche Beiträge zwar keine weiteren Steuern an, aber das Geld ist dennoch zunächst nicht verfügbar. Ein weiterer Nachteil stellt sich ein, wenn der Arbeitsplatz gewechselt wird. Zwar besitzt der Angestellte einen gesetzlichen Anspruch auf die Mitnahme seiner Rentenzahlungen zur neuen Firma. Gerade in solchen Fällen, bei denen in eine so genannte Unterstützungskasse eingezahlt wurde, entfällt dieses Recht jedoch.

So positiv die Betriebsrente also auch klingen mag und so viele Privilegien sie bereitstellt, sie sollte vorab gut durchdacht und eher langfristig geplant werden. Nur so kann sie ihre gesamten Möglichkeiten entfalten. Es mag ein wunderbarer Lebensentwurf sein, ab dem Renteneintritt alleine anhand der monatlichen Zahlungen auskommen zu können, die sich aus den zuvor über Jahrzehnte hinweg geleisteten Beiträgen ergeben. Die Realität sieht indes anders aus. Bereits heute ist es vielen Rentnern nicht möglich, ihren Standard ohne weitere Einkünfte zu halten.

Doch man muss gar nicht einmal von diesem Schreckensszenario ausgehen. Es ist ebenso keine Seltenheit, dass der Pensionär nicht nur die staatliche und die betriebliche Rente erhält, sondern dass er vorab bereits Kapitalanlagen erworben oder vielleicht Immobilien errichtet hat, von deren Zinsen, Dividenden und Mieten er nun leben kann. Auch Ruheständler beziehen somit im Regelfall ein Einkommen neben der Rente.

Dieses ist allerdings zu versteuern, wobei sich unterschiedliche Freibeträge und Abzüge ergeben können. Sie wären im Einzelfall zu bestimmen. Übrigens ist damit keine Vollzeitbeschäftigung gemeint , sondern kleinere Arbeiten auf Basis der Euro oder sogar darunter. Demgegenüber kann der Rentner eine Vielzahl an Leistungen absetzen. Etwa eine Unterkunft im Ruheheim, die gerade im Alter nicht weniger werdenden Arztrechnungen und sogar die angestellte Haushälterin können bei der Steuer Berücksichtigung finden.

Die Einkünfte und Ausgaben sind somit möglichst genau zu beziffern. Ein Rentner muss Steuern zahlen. Auf alle Einkünfte, die er auch im Alter bezieht, werden die staatlichen Abgaben fällig. Dabei kann jedoch ein so genannter Freibetrag errechnet werden, der die Last der Abzüge mindert. Dieser ergibt sich einerseits aus dem Grundfreibetrag, der dem Steuerzahler vom Finanzamt mitgeteilt wird. Dieser Wert bleibt im Regelfall das gesamte Leben hinweg bestehen, bildet also idealerweise eine Ausgangsmarke, anhand der sich alle weiteren Berechnungen ergeben.

Selbst Aufträge für einen Handwerker können darunterfallen und die Grenze des Freibetrages positiver gestalten. Nicht anders sieht es aus, wenn Nebeneinkünfte bezogen werden. Sie können sich aus einer gewerblichen Tätigkeit ergeben sowie in Form von Mieten oder Kapitalerträgen einen warmen Geldregen für manchen Rentner ergeben. In diesen Fällen darf der Altersentlastungsbetrag genutzt werden, der ebenfalls die Steuerzahlungen reduziert.

Eheleuten sei zudem empfohlen, auch das Einkommen ihres Partners anrechnen zu lassen. Allerdings sinkt der Zeitrahmen, in dem diese Optionen offenstehen. Der Freibetrag soll bis zum Jahre kontinuierlich sinken und sogar bis auf den Nullpunkt fallen. Allerdings werden hierfür gegenwärtig einige Modelle diskutiert, die sich in den kommenden Jahren als nützlich erweisen könnten.

Auch der Freibetrag sollte daher im Einzelfall mit einem Rentenfachmann besprochen werden, um alle Vorzüge auszuschöpfen. Bislang muss nicht das gesamte Einkommen versteuert werden. Ebenso sind selbst auf Renten nicht alle Bezüge anzurechnen. Jeder Bürger besitzt das Recht, dass ein bestimmter Betrag nicht mit staatlichen Abgaben belastet wird.

Hierbei handelt es sich um den Grundfreibetrag. Er soll ein gewisses Minimum unangetastet lassen, um die Existenz jedes einzelnen Bürgers zu sichern. Der Wert berechnet sich dabei jährlich pro Kopf, kann also variieren. Er unterscheidet sich zudem zwischen herkömmlichen Steuerzahlen, Ehepartnern und Kindern.

In den letzten Jahren kam es dabei zu einer stetigen Anhebung des Grundfreibetrages. Damit sollte gewährleistet werden, dass der allgemeinen Verteuerung von Waren oder Dienstleistungen Rechnung getragen wird und eine Beschneidung des Lebensniveaus nicht vorgenommen werden muss. Der Grundfreibetrag unterscheidet daher nicht zwischen den Menschen. Für ihn ist es nicht relevant, wie reich oder arm der Empfänger ist, wie viel oder wenig er seinen Lebtag gearbeitet hat oder wie sein Lebensstandard vor der Rente angelegt war.

Allerdings ist damit auch der Nachteil verbunden, dass der Grundfreibetrag nicht individuell beeinflusst werden kann. Das wiederum unterschiedet ihn von den anderen Formen des Freibetrages, die sehr wohl durch steuerliche Vergünstigungen auf Kapitalanlagen oder das Anrechnen der Kosten für eine Haushaltshilfe positiv erweitert werden dürfen.

Bei mehr als 8. Erst auf alle Einkünfte, die diesen jährlichen Wert übersteigen, müssen Steuern abgeführt werden. Sein Anspruch ergibt sich jedoch nicht nur durch die eingezahlten Beiträge. Vielmehr ist es auch relevant, an wie viele Personen die Rentenkasse ihre Leistungen zahlen muss. Entscheidend dabei ist es, dass eine Rente etwa dann gesenkt werden könnte, wenn deren Empfänger selbst noch erwerbstätig ist oder sich zumindest doch ein kleines Zubrot verdient.

Hier wäre bereits zu überprüfen, wie hoch der Wert ist. Reicht er aus, um das Leben auch ohne Rente zu bestreiten? Im Regelfall wird es sich um eher geringe Summen handeln, die eine Beschränkung der Rente nicht notwendig machen.

Übersteigt der Hinzuverdienst aber eine bestimmte Grenze, muss mit Abzügen gerechnet werden. Jene Grenzen werden übrigens jährlich neu festgelegt. Lebensjahr überschritten zu haben. Ist er älter, darf er unbegrenzte Einkünfte beziehen, ohne mit Abschlägen bei der Rente rechnen zu müssen. Etwas anders sieht es aus, wenn er jünger ist. Bislang durfte er lediglich Euro im Monat hinzuverdienen.

Dieser Wert wird sich ab dem laufenden Jahr um weitere 50 Euro erhöhen. Alle Summen, die über dieser Grenze liegen, müssen dem Rentenversicherer folglich mitgeteilt werden. Allerdings wäre dabei erneut zu trennen: So lassen sich Einkünfte aus Mieten oder Kapitalerträgen freistellen, wogegen solche aus erwerbstätiger Arbeit, einem eigenen Gewerbe sowie der Land- und Forstwirtschaft über Euro pro Monat angerechnet werden.

Aufgrund finanzieller Sorgen arbeiten heutzutage immer mehr Rentner in Deutschland. Dabei sollte man sich vorher jedoch informieren, ob sich der Nebenverdienst tatsächlich lohnt, da dies von unterschiedlichen Faktoren abhängt. Ab der Regelaltersgrenze von 65 beziehungsweise 67 Jahren können Rentner laut dem Bund der Steuerzahler soviel Geld dazuverdienen, wie sie möchten. Dabei zählen Einkünfte bis Euro als Minijob, was vom Finanzamt pauschal mit zwei Prozent versteuert wird. Wenn jedoch die UnterJährigen mehr als Euro monatlich dazuverdienen, droht ihnen zwangsläufig eine Kürzung ihrer Rente, die entsprechend der Höhe des Zuverdienstes bis zu zwei Drittel reichen kann.

Somit sollte man sich unbedingt informieren, bevor man sich neben der Rente Geld dazuverdienen will. Viele Senioren arbeiten auch noch im Rentenalter, da ihnen ihre Bezüge einfach nicht reichen, um über die Runden zu kommen. Vor einer Beschäftigung sollten sich Rentner jedoch über die gültigen Hinzuverdienstgrenzen informieren, da sich ein überschreitender Lohn nämlich auf die Rentenbezüge auswirkt.

Keine Auswirkungen auf die Rente haben alle Nebentätigkeiten mit einem monatlichen Grundfreibetrag von Euro. Alle Verdienste über dieser Grenze von Euro sind sozialversicherungspflichtig, womit man Steuern zahlen muss. Je nach Höhe des Lohns können die Rentenbezüge durch den Zusatzverdienst so stark verringert werden, dass sich die zusätzliche Arbeit kaum noch lohnt.

Da die Rentenkürzungen und entsprechenden Freibeträge individuell berechnet werden, sollten sich die betroffenen Senioren bei ihren Rentenversicherungsträger ausführlich erkundigen.

Lag im Jahr die Zahl noch bei Hierbei liegt der Anteil der Rentner, die sich selbstständig machten, bei etwa 40 Prozent. Aber den meisten Rentnern geht es nicht nur um das Geld, so kämen etwa zwei Drittel auch ohne den Nebenverdienst klar, sondern weil sie sich oftmals mit ihrer Arbeit identifizieren oder auch weil sie im Familienbetrieb helfen.

Bei den Nebenjobs handelt es sich aber meistens auch um anspruchsvolle Tätigkeiten. Obgleich sie sich im Ruhestand befinden, arbeiten zahlreiche Rentner weiter. Manche sind auf den Zuverdienst angewiesen, andere wollen weiterhin tätig sein. Doch für alle, die noch nicht die sogenannte Regelaltersgrenze erreicht haben, gelten Hinzuverdienstgrenzen. Bei einer Erwerbsminderungsrente hängt es davon ab, ob eine volle oder lediglich teilweise Erwerbsminderung vorliegt. Einen Verdienst von bis zu Euro monatlich darf jeder haben, der eine volle Erwerbsminderungsrente erhält.

Zweimal im Jahr sind sogar Einnahmen von bis zu Euro erlaubt, ohne dass es zu einer Rentenkürzung kommt. In manchen Fällen wird die Rente gar nicht gezahlt. Bei einer Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung liegen die Hinzuverdienstgrenzen höher. Die Berechnung erfolgt in diesem Fall individuell. Der Betrag wird im Rentenbescheid mitgeteilt. Diese Regelungen gelten auch für Personen, die in Altersrente gehen, aber die Regelaltersgrenze noch nicht erreicht haben.

Lebensjahr gilt für alle diejenigen als Grenze, die vor auf die Welt kamen. Bei jüngeren Jahrgängen steigt die Altersgrenze kontinuierlich an. Am einfachsten sind die Bestimmungen für Altersrentner, die die Regelaltersgrenze bereits erreicht haben. Ihnen erlaubt der Gesetzgeber, unbegrenzt hinzuzuverdienen, ohne den eigenen Rentenanspruch zu gefährden.

Im vergangenen Jahr hat sich hierzulande knapp jede zweite Rente auf weniger als Euro belaufen und lag somit unter dem Stand der Grundsicherung. Vielen Rentnern bleibt deshalb nichts anders übrig auch im hohen Alter noch Geld zu verdienen. Insgesamt arbeiteten über Verglichen mit dem Jahr ist dies laut der Statistik eine Zunahme von 36,4 Prozent. Minijobber lassen sich in der Regel von der Versicherungspflicht befreien, die seit Jahresanfang eigentlich gilt.

Betroffen sind 2,6 Millionen geringfügig Beschäftigte. Alle anderen nahmen die Möglichkeit der Befreiung in Anspruch. Seit Jahresanfang gilt eine neue Verdienstobergrenze , nämlich statt wie vorher Euro und die Versicherungspflicht, wenn kein Antrag auf Befreiung gestellt wird. Für Wolfgang Strengmann-Kuhn, der für die Grünen als rentenpolitischer Sprecher fungiert, ist damit die Versicherungspflicht für geringfügig Beschäftigte, die Frau von der Leyen als Bundesarbeitsministerin durchsetzen wollte, faktisch nicht vorhanden und die Altersarmut dieser Gruppe vorprogrammiert.

Viele Deutsche träumen vom Auswandern oder arbeiten zumindest für einige Jahre in der Ferne. Für die Lebenserfahrung ist das eine enorme Bereicherung. Damit sich im Ausland auch das Rentenkonto füllt, muss man jedoch gut planen. So haben alle Länder eine Mindestversicherungszeit, die Arbeitnehmer einhalten müssen, um Anspruch auf Rentenzahlungen zu haben. Wer auswandert, bevor er fünf Jahre in die hiesige Rentenkasse eingezahlt hat, bekommt später auch keine Rente. Das gleicht gilt für die Arbeit im Ausland: Bei einer früheren Rückreise erlöschen sämtliche Ansprüche.

Bei kurzen Auslandsaufenthalten im Auftrag der Firma, übernimmt der Arbeitgeber deshalb weiterhin die deutsche Sozialversicherung. Für längere Aufenthalte oder Jobs bei ausländischen Firmen sollten Arbeitnehmer sich jedoch rechtzeitig mit der Rentenversicherung des Gastlandes beschäftigen. Belege für alle Arbeitszeiten und Zahlungen sammeln. Diese reicht man dann einfach in Deutschland beim Rentenantrag mit ein. Die Behörde leitet automatisch das Rentenverfahren im Ausland ein.

Durch das Sozialversicherungsabkommen ist das zumindest innerhalb der EU unkompliziert. In Ländern, mit denen kein solches Abkommen besteht, lohnt der Abschluss einer freiwilligen Versicherung. Mancher Arbeitnehmer möchte gerne, auch wenn er das Rentenalter erreicht hat, in seinem Betrieb noch weiter arbeiten. Aber dies ist nicht immer möglich, denn dies hängt vom jeweiligen Vertrag ab.

In vielen Arbeits- oder Tarifverträgen ist eine bestimmte Altersgrenze vereinbart, so dass dann eine Weiterbeschäftigung nicht möglich ist.

Gibt es aber keine direkte Regelung, so kann der Arbeitnehmer in seinem alten Betrieb weiter beschäftigt sein. Doch wie wirkt sich dies eigentlich auf die spätere Rente aus? Wie Manuela Budewell von der Deutschen Rentenversicherung Bund erklärt, erhält dann der zukünftige Rentner pro Jahr einen Zuschlag von sechs Prozent, wenn der Renteneintritt hinausgezögert wird.

In Zahlen bedeutet dies, dass ein Arbeitnehmer, der 45 Jahre durchschnittlich verdient hat und Beiträge bezahlt hat, dann eine Rente von ,30 Euro monatlich erhalten würde. Diese Zahlen gelten für Westdeutschland, im Osten liegen sie um zirka Euro niedriger. Seit dem Jahr hat sich der Anteil an älteren Menschen, die arbeiten gehen, mehr als verdoppelt. Fast jeder zweite Deutsche jenseits der 60 Jahre hat noch einen regulären Job.

Wer bereits vor der Regelaltersgrenze nebenher jobbt, muss jedoch Abschläge hinnehmen. Wie hoch sind die Zuverdienstgrenzen, und was sollten Senior-Jobber beachten? Das wichtigste Kriterium für den Zuverdienst ist das Geburtsjahr. Die Regelaltersgrenze ist nach Jahrgängen unterschiedlich gestaffelt ist, spätestens ab 67 Jahren dürfen aber alle Rentner soviel dazuverdienen, wie sie wollen.

Natürlich interessiert sich dann der Fiskus für die Einnahmen, es sind aber keine Abschläge bei der Rente zu befürchten. Anders sieht es bei Beschäftigten aus, die bereits vor Erreichen der regulären Altersgrenze eine Rente beziehen. Sobald ihr Nebenverdienst mehr als Euro monatlich beträgt, dürfen die Rentenkassen ihre Zahlung kürzen.

Je höher der Zuverdienst, desto niedriger die Rente. Dabei spielt es keine Rolle, aus welchen Quellen die Einnahmen stammen. Anders sieht es bei Teilrenten aus. Senioren, die eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung beziehen, dürfen mehr dazuverdienen. Wo die Grenzen liegen, wird für jeden Fall einzeln errechnet. Selbst nach dem Eintritt des Rentenalters kann es vorkommen, dass die Einkommenssteuer fällig wird. Etwa bei einer bestimmten Höhe des Hinzuverdienstes oder sogar der Rente selbst.

Sie entlastet ihn von der Pflicht der Einkommenssteuer unter bestimmten Voraussetzungen. Erst über dieser Grenze wäre auch die Nichtveranlagungsbescheinigung eine weitere Option, um die Steuern zu umgehen. Wer somit zwar relativ hohe Einkünfte aus den Kapitalanlagen erzielt, daneben aber nicht oder nur im geringen Umfang einer erwerbstätigen Arbeit nachkommt, wird alleine mit dem Freistellungsauftrag die Steuerlast nicht senken können.

Dieser Wert variiert zwar mit jedem Jahr, ist zuletzt aber kontinuierlich gestiegen. Wird ein solcher Antrag jedoch abgelehnt, so bedeutet das nicht automatisch, dass der Ruheständler nun mehr Steuern bezahlen muss.

Er könnte immerhin noch den Altersentlastungsbetrag geltend machen und damit ebenfalls auf wirtschaftliche Vergünstigungen hoffen. Es gibt unterschiedliche Formen, eine Rente zu beziehen. Sie können sich etwa aus dem Todesfall des Ehepartners oder einer eigenen Erwerbsunfähigkeit ergeben.

Am weitesten verbreitet ist jedoch die Altersrente. Sie kommt dem Bürger immer dann zugute, wenn er ein bestimmtes Alter erreicht und zuvor über Jahrzehnte hinweg seine Beiträge geleistet hat. Hierbei galt für lange Zeit die feste Marke der 65 Lebensjahre. Künftig wird das Alter des Renteneintritts jedoch steigen: Wer nach geboren wurde, muss somit selbst als Jähriger noch arbeiten, ehe auch er den verdienten Ruhestand auskosten darf.

Übrigens ist selbst das noch deutlich weniger als jener Wert, der zum Beginn des Hier konnte die nur Rente beziehen, wer mindestens 70 Jahre alt war.

Doch nicht nur das Alter spielt eine entscheidende Rolle. So muss grundsätzlich ein Antrag gestellt werden, ehe die Rentenzahlung anläuft. Zwischen der Einreichung dieses Formulars und der ersten Auszahlung muss zudem ein Mindestzeitraum von fünf Jahren vergehen, in dem der spätere Empfänger der Rente seine Beiträge einzahlt.

Je länger er das tut, desto höher ist sein Anspruch. Wer gegenwärtig keinerlei Abschläge hinnehmen möchte, müsste somit das Lebensjahr erreicht und wenigstens 35 Jahre lang in die staatlichen Kassen eingezahlt haben. Kann dieses Erfordernis nicht erfüllt werden, so bricht die Rente nicht gänzlich weg, sondern sie verringert sich nur.

Im Übrigen ist davon auszugehen, dass auch die Regelaltersgrenze in den kommenden Jahren erneut variieren wird. Wahrscheinlich steigt sie eher, als dass sie unter die Marke der 67 Jahre fällt. Die Rente muss nicht erst im Altersfalle greifen. Sie wird für viele Bürger bereits dann relevant, wenn die eigene Erwerbstätigkeit bedroht ist.

Das kann bei spontanen Unfällen und Verletzungen ebenso möglich sein wie bei langwierigen chronischen Beschwerden. Entscheidend ist es, dass der Arbeitnehmer an den Punkt kommt, an dem er seiner Tätigkeit nicht mehr nachgehen kann. Allerdings geht damit nicht automatisch die Zahlung der Rente einher.

Sie muss zuvor beantragt werden, wodurch sich meist ein bürokratisches Hindernis ergibt. Insofern kann der Arbeitnehmer durchaus zu medizinischen Eingriffen, Therapien oder der Anlernung weiterer Tätigkeiten aufgefordert werden, ehe sein Anspruch auf die Rente bestätigt wird. Die dafür aufkommenden Kosten übernimmt im Regelfall die Rentenversicherung selbst, sie fallen dem Antragsteller also nicht weiter zur Last.

Sämtliche Heilverfahren sollen ihn auch nicht einschränken, sondern eher als Hilfe gedacht sein. So kann er nach der Genesung auf dem Arbeitsmarkt meist deutlich produktiver tätig sein und dadurch auch höhere Einnahmen erzielen, als es ihm im Rentenfalle möglich wäre.

Zudem erfährt die Sozialkasse eine Entlastung. Ebenso muss nicht jeder Therapievorschlag auch angenommen werden. Wer sich jedoch gegen solche Optionen wehrt, die nachweislich zur Gesundung beitragen, kann damit unter Umständen gleichfalls seinen Anspruch auf einen Teil der gesetzlichen Leistung verlieren. Eine Beratung durch die Rentenversicherung sollte daher vorab erwogen werden.

Wer den Bund der Ehe eingeht, möchte sprichwörtlich so lange miteinander leben, bis der Tod eines der beiden Partner eintritt. Doch was geschieht mit dem Hinterbliebenen eigentlich aus Sicht der Rente?

Er könnte zwar eine Witwenrente beziehen, doch deren Höhe wird meist geringer ausfallen als der bisherige Unterhalt. Zudem verfällt der Anspruch bei einer weiteren Heirat. Alternativ bietet sich jedoch das Renten-Splitting an. Bei ihm willigen beide Partner ein, dass der gesamte Rentenanspruch geteilt auf beide Personen übergeht. Jede von ihnen bezieht somit zunächst die Hälfte der eigentlich möglichen Summe.

Gerade bei einem gemeinsamen Konto ändert sich faktisch aber nichts, da die Gesamtzahlung letztlich durch die Addition beider Teilleistungen erreicht wird. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um eine Form der Versorgung für Notlagen, um speziell im Falle des Todes einer Person abgesichert zu sein.

Demgegenüber kann das Anrecht des Splittings während einer erneuten Hochzeit nicht erlöschen. Nachteilig gestaltet es sich allerdings für solche Personen, die selbst nicht erwerbstätig sind, durch die Teilung aber ebenfalls einen Rentenanspruch erhalten wollen. Dieses Vorgehen ist nicht möglich. Beide Partner müssen jeweils einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren belegen können, in dem sie.

Bis dahin sollten interessierte Bürger vorab eine präzise und auf die jeweilige Lebenssituation zugeschnittene Beratung in Anspruch nehmen. Auch wenn sie in der Vergangenheit gerne einmal als Werbeslogan verwendet wurde, so stellt die Aussage, die Renten seien sicher, leider eine falsche Annahme dar. Das Rentensystem ist abhängig von seinen Beitragszahlern. Da aber die Geburtenrate sinkt, können künftig nur noch weniger Bürger dieser Leistung nachkommen. Der Lebensstandard im Alter dürfte daher abnehmen.

Um das zu vermeiden, wurde im Jahre die Riester-Rente gesetzlich fixiert. Erreicht werden soll auf diese Weise, dass die Menschen später eine zweigeteilte Zahlung erhalten: Damit wird zudem das Risiko eventueller Rentenkürzungen umgangen, die in künftigen Jahren drohen. Wer sich für die Riester-Rente entscheidet, bindet sich damit langfristig und willigt zur Zahlung einer monatlichen Summe ein.

Diese wird vom Bund bezuschusst, kann daneben aber gleichfalls mit steuerlichen Vergünstigungen rechnen. Je nach gewählter Anlageform und abhängig von den monatlichen Einzahlungen erhält der Bürger damit im Rentenalter einen Anspruch auf die Auszahlungen. Sie werden im Regelfall neben der staatlichen Rente überwiesen, verdrängen diese also nicht. Lohnenswert ist es somit, bereits in jungen Jahren die Riester-Rente zu beginnen und damit über die Jahrzehnte hinweg in den Genuss sämtlicher Vorteile zu kommen.

Allerdings gilt auch hier, dass erst eine vorherige Beratung dafür sorgt, die passende Riester-Investition für den Bürger zu finden. Dabei sollte nämlich nicht jedes erstbeste Angebot bei Banken und Sparkassen genutzt werden. Nicht selten sind die Angestellten in einer Firma für mehrere Jahre oder Jahrzehnte tätig.

Für ihre Leistungen werden sie monatlich entlohnt. Doch nicht immer zahlt der Arbeitgeber, was seinen Untergebenen zusteht. Auch die Beiträge der Sozial- und Rentenkassen berechnen sich anhand des zu wenig gezahlten Lohns. Die digitale Revolution verändert zurzeit alle Bereiche des Lebens. Wie wird die Technik in 10 bis 20 Jahren aussehen? Wie kann sie sicher, zuverlässig und konstruktiv gestaltet werden? Wie kann die Technik optimal dem Menschen dienen, statt ihn zu ersetzen? Wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Nachrichtentechnik konnten sich Besucher der Forschungsmeile in Bremen am letzten Wochenende direkt vom Experten erklären lassen.

Er war auch nach seiner Pensionierung weiterhin sehr aktiv und schuf intensive Verbindungen zu Universitäten in China und betreute nicht nur Juni in Trondheim stattfand, ist Prof. Die Universität Bremen beteiligt sich an einem bundesweiten Forschungsprojekt zur Erforschung von Kommunikationstechnologien für das taktile Internet für Produktion, Robotik und Digitalisierung der Industrie 4.

Januar zum weltweiten Kreativ-Event ein. Im Jahre soll es Millionen selbstfahrende Autos geben, die Städte sollen sich vollautomatisch an ihre Bewohner anpassen und unsere Häuser sollen besser wissen, was wir brauchen und wann wir es brauchen, als wir selbst.