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Das Angebot von Plus500

Der niederländische Online Broker DEGIRO stellt seit September sein Angebot auch für deutsche Anleger zur Verfügung. Gegründet .

Es gibt unzählige CFD-Broker und sich in ihrer Welt zurechtzufinden, ist zunächst gar nicht so einfach. Dabei können alle Handelsanbieter spezifische Merkmale vorweisen, was die Leistungen, Kosten und Konditionen angeht. Wie kann man aber trotz der vielen Differenzen einen guten CFD-Broker von einem schlechten unterscheiden? Und gibt es universelle Merkmale, die für gute Qualität eines Angebots stehen?

Ja, es gibt sie und wenn Sie auf der Suche nach einem guten Broker sind, dann sollten Sie sich folgende Fragen stellen, um ein Angebot umfassend bewerten zu können.

Eines der wichtigsten Merkmale für die Seriosität eines Brokers ist die entsprechende Regulierung bei Finanzaufsichtsbehörden. Solche Aufsichtsbehörden überwachen das Geschäft der Broker und schieben unseriösen Machenschaften einen Riegel vor. Was nützen Ihnen 3. Und auch Sie würden sicherlich die Finger von einem Broker lassen, wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, Ihren bevorzugten Basiswert zu handeln.

So bemüht sich ein guter CFD-Broker auch stets, die eigene Produktpalette zu erweitern, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Diese Gebühren werden Sie bei jedem einzelnen Trade entrichten müssen und wenn Sie vorhaben, häufig zu handeln, dann sollten Sie auf die Höhe der Spreads ein besonderes Augenmerk legen.

Ein guter Broker wird den Fokus in erster Linie nicht auf den eigenen Profit legen. Vielmehr wird er sich bemühen, den Kunden attraktive Spreads anzubieten.

Ein guter Broker bietet seinen Kunden ein kostenloses Handelskonto an und ermöglicht die gebührenfreie Nutzung der Handelsplattform. Dieser Tatsache sind sich die meisten Broker bewusst, so dass eine Mindesteinzahlung von lediglich Euro keine Seltenheit darstellt. Vor allem Trading-Einsteiger werden eine kostenlose Testversion des Handelskontos zu schätzen wissen.

Ein solches Demokonto ermöglicht es, die angebotene Handelsplattform in aller Ruhe auszutesten und mit virtuellem Kapital unter realistischen Bedingungen Probetrades zu platzieren.

Somit kann ein Demokonto ein wertvolles Hilfsmittel bei den ersten Gehversuchen darstellen. Dazu muss die Demoversion aber auch den vollen Umfang des Echtgeldkontos bieten. Ein guter Trading-Anbieter stellt allen Interessenten ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, gewährleistet dabei die Nutzung der Handelsplattform in vollem Umfang und bietet realistische Handelsbedingungen samt Echtzeitkursen.

Überhaupt rückt die hauseigene Software verstärkt in den Fokus, speziell was das Thema Mobile Trading betrifft. Die Möglichkeiten damit sind in der Standardversion allerdings begrenzt. Zum einen erlaubt der MT etwa sehr einfach automatisches Handeln bzw. Wir bei BrokerDeal erleben häufig, wie wichtig vielen deutschen Tradern ein vernünftig geschulter telefonischer Support ist. Das fängt bei einer unterstützten Kontoeröffnung an und hört bei einer persönlichen Einweisung in die Handelsplattform noch lange nicht auf.

Leider nehmen das viele CFD-Anbieter nicht so wichtig. Ein guter Broker sollte stets bemüht sein, den eigenen Kunden ein umfangreiches Serviceangebot zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört ein telefonischer Support, der seinen Kunden auch an den Wochenenden und bis in die späten Abendstunden mit Rat und Tat zur Seite steht.

Die Kundendienstmitarbeiter sind im Optimalfall deutschsprachig und zu jeder Zeit bemüht, alle Fragen freundlich und zuvorkommend zu beantworten. Wer eine Email schreibt oder das Kontaktformular nutzt, sollte eine zeitnahe Antwort erhalten.

Einen Bonuspunkt gibt es für das Angebot eines Live-Chats. Das sollte spätestens der Fall sein, wenn die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist, sonst drohen Nachschusspflichten. Der Broker verlangt dann eine weitere Einzahlung, um jene Verluste zu decken, die über die Sicherheitsleistung hinausgehen. Einige Broker bieten aber auch Konten an, bei denen eine Nachschusspflicht ausgeschlossen ist.

Verbunden ist das meist, beispielsweise bei der Comdirect Bank , mit einem geringeren Hebel. Gleichzeitig können mit einem Take Profit Gewinne gesichert werden. Grundsätzlich gilt zwar die alte Börsenweisheit, nach der man Verluste realisieren und Gewinne laufen lassen sollte. Da sollte man besser den Absprung nicht verpassen. Möglich ist es auch, Gewinne durch das Setzen eines neuen Stop-Loss zu sichern. Ist der Wert einer Aktie beispielsweise von 14,48 auf 14,67 Euro gestiegen, wird ein neuer Stoppkurs bei 14,57 Euro gesetzt.

Falls der Trend sich umkehrt, bleibt wenigstens ein Teil des Gewinnes erhalten. Es ist eine der einfachsten und doch auch erfolgreichsten Strategien beim kurzfristigen Handeln: Denn auch im Zeitalter der Supercomputer ist der Markt oft träge, Entwicklungen ändern sich nicht sekündlich, sondern im Rhythmus von Stunden oder gar Tagen.

Wer beim Wetter für morgen das gleiche wie heute vorhersagt, hat eine erstaunlich hohe Trefferquote. So ähnlich ist es auch an den Märkten, steigen die Aktien ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie das in der nächsten Stunde auch tun. Die Strategie ist nicht nur oft erfolgreich, sie hat noch einen weiteren Vorteil, sie ist nämlich ausgesprochen einfach. Wenn eine Aktie überall als totaler Geheimtipp gehandelt wird, ist es eigentlich Zeit um auszusteigen.

Wer langfristig mit Aktien handelt, der sollte deshalb von Trendaktien die Finger lassen. Aber gilt das auch für den Handel mit Differenzkontrakten? Scheinbar ja, denn auch viele CFDs sind an Aktien gekoppelt. Doch hier geht es um kurzfristige Entwicklungen, die meisten Kontrakte werden schon am Abend wieder geschlossen, nicht zuletzt um Rollover-Gebühren zu vermeiden.

Wer der Herde folgt, sollte im vorderen Teil mitlaufen. Anders als bei langfristigen Value-Strategien ist es hier oft angezeigt, dem Trend zu folgen. Auch wenn eine Aktie schon überbewertet ist: Solange sich das noch nicht rumgesprochen hat, kann man damit noch Gewinne erzielen.

Allerdings sollten sich Anleger immer im Klaren darüber sein, dass eine Trendfolge immer nur eine Strategie fürs kurzfristige Spekulieren ist, aber genau darum geht es ja beim CFD-Trading. Nur auf den ersten Blick kommt einem die Analyse von Charts so vor wie Kaffeesatzleserei. Denn Chartanalysten suchen nicht nach geheimnisvollen Zeichen, sondern nach ganz handfesten Indizien für den weiteren Kursverlauf.

Das kann beispielsweise ein Trend sein oder eine Widerstandslinie, die der Kurs nicht überwinden kann. Den umgekehrten Fall, eine Linie die der Kurs nicht unterschreitet, nennt man Unterstützungslinie. Es gibt eine Reihe weiterer Chartsignale, beispielsweise die Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit drei verschiedenen Spitzen, von denen die mittlere die höchste ist.

Sie ist oft ein Zeichen für eine Trendwende. Die grundlegenden Chartsignale sind leicht zu lernen und oft sehr hilfreich. Die Schulter-Kopf-Schulter-Formation ist eine Chartformation, bei der ein Kurs zunächst ansteigt und nach einem kurzen Rückgang einen noch höheren Kurs erreicht, eher er erneut zurück geht. Der dritte Anstieg erreicht nicht mehr die Höhe des zweiten, ein Hinweis auf eine Trendwende. Viele Verluste entstehen, weil Anleger statt auf die harten Fakten auf ihren Bauch hören oder auf ihr Glück hoffen.

Doch Glück alleine reicht nicht, weil Anleger ja auch noch die Kosten für ihren Broker verdienen müssen, also die Gebühren oder den Spread, die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Besonders gefährlich ist Gier. Wie schon erwähnt, gehen hohe Chancen meist mit hohen Risiken einher.